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Nachrichten aus der Diözese

03.05.2019

Glückwunsch des Patriarches von Moskau und der ganzen Rus’ Kirill zum 10. Jahrestag der Bischofsweihe des Erzbischofs Tichon von Podolsk

„Jetzt kümmern Sie sich um die geistliche Versorgung der in Deutschland lebenden orthodoxen Christen und lehren die Nahen und Fernen das Leben nach den Geboten des Evangeliums. Ich wünsche Ihnen im Gebet gute Gesundheit, Seelenfrieden und Gottes gnädige Hilfe in Ihrem weiteren erzhirtlichen Dienst“, so der Patriarch Kirill.

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Osterbotschaft des Erzbischofs Tikhon von Podolsk, Leiters der Diözese von Berlin und Deutschland

„Nach seiner Auferstehung versprach Jesus Christus uns allen, dass Er bis zum Ende der Zeiten bei uns bleiben wird (Mt 28,20). Diese Worte inspirieren uns, ein anderes Leben zu führen als das, das uns die Welt, die in Sünde liegt, anbietet. Mit diesen Worten werden wir im Glauben und in der Frömmigkeit gestärkt, und durch sie gewinnen wir Hoffnung auf Erlösung und ewiges Leben mit Gott“, so in der Botschaft.

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Osterbotschaft Seiner Heiligkeit Kirill, des Patriarchen von Moskau und der ganzen Rus‘

„An diesem wunderschönen und hochfeierlichen Tag, der von einer besonderen Freude über den aus dem Grab auferstandenen HERRN Jesus Christus erfüllt ist, gratuliere ich euch allen herzlich zum großen und welterlösenden Paschafest und richte an euch den alten lebenbejahenden Gruß: Christus ist auferstanden“, so in der Botschaft.

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Erzbischof Tichon von Podolsk bekundete sein Beileid zum Tod von Frau Herlind Kasner, der Mutter von Bundeskanzlerin Angela Merkel

„Ihre Mutter und Ihr Vater, der schon zuvor zum Herrn gegangen ist, standen der Russischen Orthodoxen Kirche mit Achtung gegenüber, interessierten sich für das, was in der Diözese von Berlin und Deutschland geschah, und freuten sich aufrichtig über die Mehrung der russischen orthodoxen Gemeinden und Pfarreien in Deutschland“, so im Beileid.

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Die Beerdigung des Erzpriesters German Faltermeier fand in Köln statt

„Es ist schwer und schmerzhaft, Väter, Brüder und Schwestern, einen solchen Menschen zu verlieren, aber lasst uns nicht bekümmert sein: „So wie der Herr es tun will, so wird es geschehen“ (Hiob 1: 5). Es fällt uns allen schwer, uns von dem Verstorbenen zu trennen, aber der Herr will bald den des ewigen Lebens und der Glückseligkeit würdigen, der für sich einen Platz an dem Ort bereitet hat, an dem der Herr und Seine Heiligen wohnen“, so Erzbischof Tichon in seiner Trauer-Rede.

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