{"id":1082,"date":"2013-04-30T09:29:05","date_gmt":"2013-04-30T05:29:05","guid":{"rendered":"https:\/\/www.rokmp.de\/?page_id=1082"},"modified":"2024-01-23T21:50:44","modified_gmt":"2024-01-23T18:50:44","slug":"eparhiya","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/rokmp.de\/de\/eparhiya\/","title":{"rendered":"Di\u00f6zese von Berlin und Deutschland"},"content":{"rendered":"<p><\/p>\n<h2><strong>Kurzinformation<\/strong><\/h2>\n<p>Umfasst die Gemeinden auf dem Gebiet Deutschlands.<\/p>\n<p><strong>Leiter:<\/strong> Erzbischof Tichon von Rusa<\/p>\n<p><strong>\u041aathedralstadt:<\/strong> Berlin<\/p>\n<p><strong>Kathedralkirche<\/strong>: Heilige-Auferstehungs-Kathedrale (Berlin)<\/p>\n<p><strong>Dekanate:<\/strong> Nord, Bayern-Hessen, S\u00fcd, West, Ost, Hamburg<\/p>\n<p><strong>Gemeindezahl:<\/strong> <span lang=\"en-US\">106<\/span><\/p>\n<p><strong>Kloster:<\/strong> M\u00e4nnerkloster des hl. Georg in G\u00f6tschendorf<\/p>\n<p><strong>Klerus:<\/strong> 86 Priester und 25 Diakone (davon 8 im M\u00f6nchsstand)<\/p>\n<h2>Abteilungen, R\u00e4te, Einrichtungen<\/h2>\n<p>Di\u00f6zesanrat<\/p>\n<p>Di\u00f6zesanabteilungen<\/p>\n<p>Dekanate und Kl\u00f6ster<\/p>\n<p>Di\u00f6zesanverwaltung<\/p>\n<p>Di\u00f6zesangericht<\/p>\n<h2>Historische Entwicklung<\/h2>\n<p>Erste Gemeinden der Russischen Orthodoxen Kirche entstanden in Deutschland im 18. Jahrhundert. Grund daf\u00fcr waren Besuche russischer Kaufleute, Diplomaten und Reisender. In nicht geringem Ma\u00dfe trugen dazu auch die engen famili\u00e4ren Bindungen zwischen den monarchischen Dynastien und der Aristokratie bei.<\/p>\n<p>Die erste russische orthodoxe Gemeinde entstand in Deutschland bereits zu Beginn des 18. Jahrhunderts. Sie bestand aus russischen Soldaten, die im Dienst des preu\u00dfischen K\u00f6nigs standen. Der erste russische Priester, der nach Deutschland entsandt wurde, war Erzpriester Ioann Chudovskij. Im Jahr 1718 wurden in Berlin und Potsdam &#8211; einem Vorort von Berlin, in dem die ersten Siedler aus Russland lebten &#8211; orthodoxe Kapellen errichtet, die leider nicht bis heute erhalten geblieben sind.<\/p>\n<p>Unter den ersten russischen Sakralbauten in Deutschland wird in den Quellen auch die 1727 errichtete Hauskirche zu Ehren der heiligen Katharina auf Schloss Gottorp in Kiel genannt. Es ist bemerkenswert, dass viele Kirchen in Deutschland zur seelsorglichen Betreuung f\u00fcr wichtige Pers\u00f6nlichkeiten gebaut wurden, z. B. f\u00fcr russische F\u00fcrstinnen, die mit hochadligen Deutschen verheiratet waren, und auch f\u00fcr orthodoxe Menschen, welche in der Regel bei ihnen in Diensten standen oder durch Deutschland reisten. Zu diesen Kirchen geh\u00f6rten so etwa die orthodoxen Hofkirchen in Schwerin, Ludwigslust, Weimar, Stuttgart, Karlsruhe. Um sie herum bildeten sich orthodoxe Gemeinden, und es entstanden Pfarreien.<\/p>\n<p>Nach dem Tod der russischen Gro\u00dff\u00fcrstinnen war man bem\u00fcht, sie in eigens daf\u00fcr errichteten orthodoxen Grabkirchen zu bestatten. War das erste orthodoxe Mausoleum in Deutschland in Ludwigslust noch recht bescheiden, so zeichnet sich die Architektur der Ged\u00e4chtniskirchen in Stuttgart-Rothenberg, Weimar und Wiesbaden durch besondere Pracht und Sch\u00f6nheit aus. An ihnen arbeiteten prominente Architekten, Bildhauer und K\u00fcnstler aus Deutschland. Die Ikonostasen, die Ikonen und die liturgischen Utensilien wurden in der Regel aus Russland eingef\u00fchrt.<\/p>\n<p>Im neunzehnten Jahrhundert entstanden, wenn auch in geringer Zahl, in den Zentren der russischen Kolonien orthodoxe Kirchen und Gemeinden, z. B. in Berlin und Dresden. Dank der Bem\u00fchungen orthodoxer Gl\u00e4ubiger und betr\u00e4chtlicher Spenden von Stiftern wurde 1874 in Dresden, der Hauptstadt des K\u00f6nigreichs Sachsen, eine steinerne Kirche zu Ehren des hl. Simeon vom Wunderbaren Berge gebaut und geweiht, die der Russl\u00e4ndischen Kaiserlichen Gesandtschaft angeschlossen war. In Berlin wurde allerdings trotz langj\u00e4hriger diplomatischer Beziehungen erst 1938 ein freistehendes Kirchengeb\u00e4ude errichtet.<\/p>\n<p>Das Ende des 19. Jahrhunderts war eine besonders wichtige Zeit f\u00fcr die Entwicklung der russisch-deutschen Beziehungen und das Leben der Russischen Kirche in Deutschland. Die erste in dieser Epoche errichtete und bis heute erhaltene Kirche ist die dem hl. Aleksandr von der Neva (Alexander-Newski) geweihte Kirche in Potsdam, deren Grundstein 1826 in Anwesenheit von K\u00f6nig Friedrich Wilhelm III. gelegt wurde und die als ein bemerkenswertes architektonisches Denkmal der russisch-preu\u00dfischen Freundschaft gilt. In ihrer N\u00e4he entstand eine ganze Siedlung mit authentischen Holzh\u00fctten f\u00fcr Russen \u2013 die \u201eAlexandrowka\u201c -, deren historisches Aussehen bis heute erhalten geblieben ist.<\/p>\n<p>Das Interesse an Technik und Maschinenbau, Handel, Philosophie und Kultur sowie die weltber\u00fchmten deutschen Heilb\u00e4der zogen viele wohlhabende russische B\u00fcrger nach Deutschland. In Bad Ems, Hamburg, Bad Nauheim, Kissingen und Baden-Baden entstanden einzigartige russische Kirchen, auf ihre Art geistige Oasen, ohne die sich der orthodoxe Mensch ein Leben nicht vorstellen kann. Die Kurorte und Zentren der Kultur, der Wissenschaft und der internationalen Politik sind auch mit den Namen prominenter russischer Pers\u00f6nlichkeiten verbunden: mit Mitgliedern der Dynastie des Zarenhauses Romanov, mit Wissenschaftlern, Philosophen und Schriftstellern wie Musikern. Gogol\u2019, Annenkov, \u017dukovskij, Turgenev, Gon\u010darov, Dostoevskij, Glinka, Tol\u2019stoj, \u010caikovskij und manche andere haben hier geweilt.<\/p>\n<p>Im 19. Jahrhundert entstanden so neben den bereits erw\u00e4hnten Orten auch in Remplin, Karlsruhe, Bad Ems, Baden-Baden, Berlin-Tegel, Stuttart, Darmstadt und Bad Nauheim russische Kirchen.<\/p>\n<p>Die Entstehungsgeschichte der Tegeler Kirche ist besonders interessant. Im Jahr 1886 wurde Erzpriester Aleksij Mal\u2019cev zum Vorsteher der Botschaftskirche des hl. Vladimir in Berlin ernannt. Neben seiner gottesdienstlichen T\u00e4tigkeit half Vater Aleksij, auch andere Seiten des Lebens der russischen Kolonie zu organisieren. Zu diesem Zweck gr\u00fcndete er 1888 die \u201eOrthodoxe Bruderschaft des Heiligen F\u00fcrsten Vladimir\u201c. Die Bruderschaft vereinte viele orthodoxe Menschen, keineswegs nur russischer Nationalit\u00e4t. Sie k\u00fcmmerte sich um die allseitige F\u00f6rderung des orthodoxen Glaubens, gab eigene Publikationen in russischer und deutscher Sprache heraus, verf\u00fcgte \u00fcber eine umfassene Bibliothek mit einem Lesesaal, sammelte Spenden und war auch karitativ t\u00e4tig. Das Bruderschaftsmuseum verf\u00fcgte \u00fcber eine gro\u00dfe Sammlung von etwa zweitausend Gem\u00e4lden, B\u00fcchern, B\u00fcsten und anderen Exponaten religi\u00f6ser, kultureller und historischer Art. Besonders wertvoll war die Museumssammlung durch die Dokumentation \u00fcber das Leben und die Lebensweise der Altgl\u00e4ubigen in Ostpreu\u00dfen. Die Bruderschaft organisierte auch Informationsveranstaltungen mit bekannten Gelehrten und Theologen.<\/p>\n<p>Es ist eigens darauf hinzuweisen, dass sich die Wohlt\u00e4tigkeit der Bruderschaft nicht nur auf in Deutschland lebende orthodoxe Christen gleich welcher Nationalit\u00e4t erstreckte, sondern generell auf alle Bed\u00fcrftigen, unabh\u00e4ngig von ihrer Religion und ihren Ansichten.<\/p>\n<p>Diese orthodoxe Gesellschaft, die den bereits in der Russischen Kirche bekannten \u00e4hnelte, hatte ihre eigenen Werkst\u00e4tten und Betriebe: G\u00e4rtnerei, Schreinerei und Schlosserei, Buchbinderei und Kerzenherstellung. Allen Bed\u00fcrftigen wurden so Arbeitsm\u00f6glichkeiten geboten. Ihr Hauptanliegen erblickte die Bruderschaft aber in der F\u00f6rderung der russischen orthodoxen Gemeinden in Deutschland, in der Hilfe bei der Gr\u00fcndung neuer Gemeinden und dem Bau neuer orthodoxer Kirchen.<\/p>\n<p>Zur Verwirklichung vieler der philanthropisch-karitativen Pl\u00e4ne von Erzpriester A. Mal\u2019cev half der Bau des \u201eKaiser Alexander-Heims\u201c, eines besonderen Zentrums f\u00fcr die russische Kolonie in Berlin. Nach dem Ende der Zarenherrschaft in Russland wurde das Haus einfach als \u201eAlexander-Heim&#8220; bezeichnet. Das sch\u00f6ne und ger\u00e4umige zweist\u00f6ckige Haus wurde am 8. Dezember 1898 von Vater Aleksij selbst eingeweiht.<\/p>\n<p>Alle Kirchen in Deutschland hatten einen Priester, ihre eigene Verwaltung und feste Gemeindemitglieder. Durch ihre Priester waren die Gemeinden mit der Russischen Orthodoxen Kirche verbunden, und zwar \u00fcber den Metropoliten von St. Petersburg, der einen der ersten Sitze im Heiligsten Regierenden Synod innehatte, dem h\u00f6chsten Leitungsgremium der Russischen Kirche. Sp\u00e4ter, nach der Wiederherstellung des Patriarchats 1917, wurden die russischen orthodoxen Kirchengemeinden im Ausland direkt dem Patriarchen von Moskau und der ganzen Rus\u2019 unterstellt.<\/p>\n<p>Das zwanzigste Jahrhundert begann f\u00fcr die Russische Kirche in Deutschland zun\u00e4chst ohne gro\u00dfe Ersch\u00fctterungen. Der Bau der Kirchen in Bad Kissingen, G\u00f6rbersdorf, Hamburg und Leipzig wurde fortgesetzt. Zugleich wurden zahlreiche der Kirche nahestehende gesellschaftliche Organisationen und soziale Vereine, ein Missionsverlag, eine philosophische Schule und ein theologisches Institut gegr\u00fcndet. Letzteres wurde sp\u00e4ter nach Paris verlegt und wurde als Theologisches Institut St. Serge bekannt.<\/p>\n<p>An der Wende vom 19. zum 20. Jahrhundert z\u00e4hlte die Russische Kirche in Deutschland etwa f\u00fcnftausend Mitglieder. Der Erste Weltkrieg aber schw\u00e4chte die Position der russischen orthodoxen Pr\u00e4senz in Deutschland erheblich.<\/p>\n<p>Doch nach dem Ende des Krieges, vor allem in Folge der bolschewistische Macht\u00fcbernahme und des B\u00fcrgerkrieges in Russland str\u00f6mten ab 1917\/18 binnen kurzer Zeit zahlreiche Fl\u00fcchtlinge aus dem ehemaligen Russischen Reich nach Deutschland. Zu Beginn der 20er Jahre lebten zeitweilig mehr als 1,2 Millionen Fl\u00fcchtlinge russischer Staatsangeh\u00f6rigkeit und weitaus \u00fcberwiegend orthodoxen Glaubens in Deutschland.<\/p>\n<p>Mitte der 20er Jahre emigrierten zahlreiche russische Fl\u00fcchtlinge \u201etiefer&#8220; nach Europa hinein, viele von ihnen verlie\u00dfen auf der Suche nach einem besseren Leben und g\u00fcnstigeren Wohnorten Deutschland wieder. Die Zahl der russischen Auswanderer nach Frankreich verdoppelte sich fast auf 110.000. Aus diesem Grund beschloss Erzbischof Evlogij (Georgievskij), der zu dieser Zeit Exarch war und von Patriarch Tichon schon in den Rang eines Metropoliten erhoben worden war, das Zentrum seiner Di\u00f6zese nach Frankreich, nach Paris, zu verlegen, wo er sich schlie\u00dflich zu Weihnachten 1923 niederlie\u00df.<\/p>\n<p>Mitte der 1930er Jahre mussten die russischen orthodoxen Gemeinden in Deutschland aufgrund der damaligen politischen Umst\u00e4nde \u00fcber sich eine andere geistliche Autorit\u00e4t anerkennen \u2013 n\u00e4mlich die \u201eRussische Orthodoxe Kirche im Ausland\u201c und deren Bischof f\u00fcr Deutschland, zuerst Tichon (Lja\u0161enko), dann Serafim (Lade).<\/p>\n<p>In den vierziger Jahren, also w\u00e4hrend des Zweiten Weltkriegs, wurden die orthodoxen Kirchen in Deutschland nicht geschlossen, wie es w\u00e4hrend des Ersten Weltkriegs der Fall gewesen war, vielmehr wurden diese orthodoxen Kirchengemeinden zur einzigen Zuflucht f\u00fcr die kriegsgefangenen Landsleute und f\u00fcr diejenigen, die zur Zwangsarbeit nach Deutschland Verschleppten. Einigen Sch\u00e4tzungen zufolge waren dies zwischen 1941 und 1945 rund 10 Millionen Menschen in allen Teilen Deutschlands.<\/p>\n<p>Nach dem Krieg, Ende 1945, lebten noch etwa 4 Millionen dieser Menschen im geteilten Deutschland, darunter auch Priester, die nach dem Krieg hier blieben, um in den Kirchen zu dienen. Die weiteren Jahrzehnte des Jahrhunderts waren g\u00fcnstig f\u00fcr das kirchliche Leben: alte Kirchen wurden wieder aufgebaut und neue errichtet.<\/p>\n<p>Dadurch wurde es der Kirche m\u00f6glich, Gottesdienst und Predigt, Sozialf\u00fcrsorge und Wohlt\u00e4tigkeit, geistliche Bildung und Arbeit mit Kindern und Jugendlichen anzubieten.<\/p>\n<p>Mitte der 1990er Jahre erreichte die Auswanderung russischsprachiger B\u00fcrger aus Russland und anderen L\u00e4ndern der ehemaligen Sowjetunion nach Deutschland ihren H\u00f6hepunkt: In den letzten 20 Jahren sind mehr als 4 Millionen Menschen nach Deutschland gekommen, viele von ihnen orthodoxe Christen. Der Zuwachs an Gl\u00e4ubigen in der Di\u00f6zese Berlin und Deutschland f\u00fchrte zur Er\u00f6ffnung einer ganzen Reihe neuer Pfarreien.<\/p>\n<p>Von 1992 an war f\u00fcr ein Vierteljahrhundert Erzbischof Feofan (Galinskij) von Berlin und Deutschland der regierende Bischof der Di\u00f6zese. Als Erzbischof Feofan in die Di\u00f6zese kam, gab es nur zw\u00f6lf Pfarreien. Jetzt sind es <span lang=\"en-US\">106<\/span>. Die Di\u00f6zese ist in sechs Dekanate unterteilt: Nord, Hamburg, Bayern-Hessen, S\u00fcd, West und Ost. Die Di\u00f6zese hat 86 feste Priester und 25 Diakone. Inzwischen gibt es in allen gr\u00f6\u00dferen St\u00e4dten Deutschlands Kirchengemeinden der Russischen Orthodoxen Kirche. Im Jahr 2006 wurde ein Landgut in G\u00f6tschendorf in der Uckermark im ostdeutschen Bundesland Brandenburg an die Russische Orthodoxe Kirche \u00fcbertragen, wo das M\u00e4nner-Kloster St. Georg errichtet wurde, das zum geistlichen Zentrum nicht nur Deutschlands, sondern auch Mitteleuropas werden soll.<\/p>\n<p>Nach dem Hinscheiden von Erzbischof Feofan am 11. September 2017 wurde durch Beschluss des Heiligen Synods vom 26. Dezember 2017 Bischof Tichon (Zajcev) von Podol\u2019sk zum Leiter der Di\u00f6zese von Berlin und Deutschland ernannt. Am 1. Februar 2018 wurde Bischof Tichon w\u00e4hrend der G\u00f6ttlichen Liturgie in der Christus-Erl\u00f6ser-Kathedrale in Moskau in den Rang eines Erzbischofs erhoben, am 13. April 2021 ihm der Titel \u201evon Rusa\u201c verliehen.<\/p>\n<p>Vertreter der Di\u00f6zese Berlin waren von Anfang an ordentliche Mitglieder der am 1. Mai 1994 gegr\u00fcndeten \u201eKommission der Orthodoxen Kirche in Deutschland (KOKiD) &#8211; Verband der Di\u00f6zesen\u201c und sind es auch seit deren Errichtung 2014 in der Orthodoxen Bischofskonferenz von Deutschland (OBKD) sowie in der Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen (ACK) auf Bundes- und den meisten Landesebenen.<\/p>\n<h2>Vorsteher der Di\u00f6zese des Moskauer Patriarchats<\/h2>\n<p>Metropolit Aleksandr (Nemolovskij) (1945-48)<\/p>\n<p>Erzbischof Sergij (Korol\u00ebv) (1948-50)<\/p>\n<p>Metropolit Boris (Vik) (1950-54)<\/p>\n<p>Erzbischof Michail (\u010cub) (1957-1959)<\/p>\n<p>Metropolit Ioann (Vendland) (1960-62)<\/p>\n<p>Erzbischof Sergij (Larin) (1962-64)<\/p>\n<p>Erzbischof Kiprian (Z\u00ebrnov) (1964-66)<\/p>\n<p>Metropolit Vladimir (Kotljarov) (1967-70)<\/p>\n<p>Metropolit Leontij (Gudimov) (1970-73)<\/p>\n<p>Metropolit Filaret (Vachremeev) (1973-78)<\/p>\n<p>Erzbischof Melchizedek (Lebedev) (1978-84)<\/p>\n<p>Metropolit Feodosij (Procjuk) (1984-86)<\/p>\n<p>Metropolit German (Timofeev) (1986-91)<\/p>\n<p>Erzbischof Feofan (Galinskij) (1992-2017)<\/p>\n<p>Erzbischof Tichon (Zajcev) (ab 2017)<\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Kurzinformation Umfasst die Gemeinden auf dem Gebiet Deutschlands. 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