{"id":17227,"date":"2018-10-16T14:46:47","date_gmt":"2018-10-16T11:46:47","guid":{"rendered":"https:\/\/rokmp.de\/?p=17227"},"modified":"2018-11-07T17:10:24","modified_gmt":"2018-11-07T14:10:24","slug":"deutsch-erklarung-des-heiligen-synods-der-russischen-orthodoxen-kirche-bei-der-sizung-am-15-oktober-2018-in-minsk","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/rokmp.de\/de\/deutsch-erklarung-des-heiligen-synods-der-russischen-orthodoxen-kirche-bei-der-sizung-am-15-oktober-2018-in-minsk\/","title":{"rendered":"Erkl\u00e4rung des Heiligen Synods der Russischen Orthodoxen Kirche bei der Sitzung am 15. Oktober 2018 in Minsk"},"content":{"rendered":"<p><em>Die Erkl\u00e4rung wurde in der Sitzung des Heiligen Synods der Russischen Orthodoxen Kirche am 15. Oktober 2018 in Minsk beschlossen<\/em><\/p>\n<p>Mit tiefem Schmerz hat der Heilige Synod der Russischen Orthodoxen Kirche die am 11. Oktober 2018 ver\u00f6ffentlichte Mitteilung des Patriarchats von Konstantinopel zu den Beschl\u00fcssen des Geweihten Synods des Patriarchats von Konstantinopel aufgenommen: \u00fcber die Absicht, \u201eder Ukrainischen Kirche die Autokephalie zu verleihen\u201c; \u00fcber die Er\u00f6ffnung von \u201eStavropigien\u201c des Patriarchats von Konstantinopel in Kiev; \u00fcber die \u201eRehabilitierung\u201c der F\u00fchrer des ukrainischen Schismas und ihrer Anh\u00e4nger im bisch\u00f6flichen bzw. priesterlichen Stand\u201c und die \u201eWiederaufnahme ihrer Gl\u00e4ubigen in die kirchliche Gemeinschaft\u201c; \u00fcber den \u201eWiderruf\u201c der synodalen Urkunde des Patriarchats von 1686 bez\u00fcglich der \u00dcbergabe der Metropolie von Kiev an das Patriarchat von Moskau.<\/p>\n<p>Diese gesetzlosen Beschl\u00fcsse hat die Synode der Kirche von Konstantinopel unilateral gefasst, indem sie die Aufrufe der Ukrainischen Orthodoxen Kirche und der Gesamtheit der Russischen Orthodoxen Kirche ebenso wie die der br\u00fcderlichen Orthodoxen Landeskirchen, ihrer Vorsteher und Bisch\u00f6fe zu einer panorthodoxen Er\u00f6rterung der Frage ignorierte.<\/p>\n<p>Die Aufnahme der kirchlichen Communio mit Schismatikern und zudem noch mit aus der Kirche Ausgesto\u00dfenen kommt dem Verfall ins Schisma gleich und wird durch die Kanones der Heiligen Kirche scharf verurteilt: \u201eWenn \u2026 ein Bischof, Priester, Diakon oder irgend jemand aus dem Klerus in Kommunion mit einem aus der Communio Ausgesto\u00dfenen tritt, so sei auch er selbst au\u00dferhalb der Communio der Kirche als jemand, der in der kirchlichen Ordnung Unruhe stiftet\u201c (Kanon 2 des Konzils von Antiochien; Kanones 10, 11 der Apostolischen Kanones).<\/p>\n<p>Der Beschluss des Patriarchats von Konstantinopel \u00fcber die \u201eWiederherstellung\u201c des kanonischen Status und die Aufnahme des aus der Kirche ausgesto\u00dfenen ehemaligen Metropoliten Filaret Denisenko in die Communio ignoriert eine Reihe konsequenter Beschl\u00fcsse der Bischofskonzilien der Russischen Orthodoxen Kirche, deren Rechtm\u00e4\u00dfigkeit au\u00dfer Zweifel steht.<\/p>\n<p>Mit Beschluss des Bischofskonzils der Ukrainischen Orthodoxen Kirche vom 27. Mai 1992 in Charkov wurde Metropolit Filaret (Denisenko) f\u00fcr die Nichterf\u00fcllung seiner Versprechen, die er beim vorangegangenen Bischofskonzil eidlich vor Kreuz und Evangelium gegeben hatte, von der Kiever Kathedra suspendiert und ihm die Zelebration untersagt.<\/p>\n<p>Das Bischofskonzil der Russischen Orthodoxen Kirche best\u00e4tigte den Beschluss des Konzils von Charkov am 11. Juni 1992, enthob Filaret Denisenko seines Amtes und suspendierte ihn von allen Weihestufen mit folgenden Vorw\u00fcrfen: \u201eBrutales und arrogantes Verhalten gegen\u00fcber dem unterstellten Klerus, Diktatur und Erpressung (Tit. 1, 7-8; Apostelkanon 27); Erregung von Ansto\u00df unter den Gl\u00e4ubigen durch sein Verhalten und Privatleben (Mt. 18,7; Kanon 3 des 1. \u00d6kumenischen Konzils; Kanon 5 des 6. \u00d6kumenischen Konzils); Eidesbruch (Apostelkanon 25); \u00d6ffentliche Verleumdung und L\u00e4sterung gegen das Bischofskonzil (Kanon 6 des 2. \u00d6kumenischen Konzils); Vollziehung von liturgischen Handlungen, unter anderem Weihen, im Zustand der Suspendierung (Apostelkanon 28); Stiftung eines Schismas in der Kirche (Kanon 15 des Konzils von Konstantinopel von 861)\u201c. Alle Weihen, die von Filaret seit dem 27. Mai 1992 im Zustand der Suspendierung gespendet wurden, sowie alle von ihm ausgesprochenen Sanktionen wurden f\u00fcr ung\u00fcltig erkl\u00e4rt.<\/p>\n<p>Wiederholten Aufrufen zur Umkehr zum Trotz setzte Filaret Denisenko seine schismatischen Aktivit\u00e4ten auch nach der Aberkennung des Bischofsamtes fort, unter anderem auch auf dem kanonischen Gebiet anderer Landeskirchen. Mit Beschluss des Bischofskonzils der Russischen Orthodoxen Kirche von 1997 wurde er anathematisiert.<\/p>\n<p>Die geschilderten Beschl\u00fcsse wurden von allen Orthodoxen Landeskirchen, auch der Kirche von Konstantinopel, anerkannt. Unter anderem schrieb der Heiligste Patriarch von Konstantinopel Bartholomaios am 26. August 1992 in Antwort auf einen Brief des Heiligsten Patriarchen von Moskau und der ganzen Rus\u2019 Aleksij II. zur Suspendierung des Metropoliten von Kiev: \u201eUnsere Heilige Gro\u00dfe Kirche Christi anerkennt die F\u00fclle der ausschlie\u00dflichen Kompetenz Eurer Heiligsten Russischen Kirche in dieser Frage und akzeptiert synodal den Beschluss zum besagten Thema\u201c.<\/p>\n<p>Im Brief des Heiligsten Patriarchen Bartholomaios an den Heiligsten Patriarchen Aleksij II. vom 7. April 1997 \u00fcber die Anathematisierung des Filaret Denisenko wird festgestellt: \u201eAls wir von dem besagten Beschluss in Kenntnis gesetzt wurden, teilten wir dies dem Klerus unseres \u00d6kumenischen Throns mit und baten ihn, im Weiteren keinerlei kirchliche Kommunio mit den erw\u00e4hnten Personen zu haben\u201c.<\/p>\n<p>Jetzt hat das Patriarchat von Konstantinopel seine Position nach \u00fcber zwei Jahrzehnten aus politischen Motiven ge\u00e4ndert.<\/p>\n<p>In seinem Beschluss, die Anf\u00fchrer des Schismas freizusprechen und ihren Klerus zu \u201elegalisieren\u201c, beruft sich die Synode der Kirche von Konstantinopel auf nichtexistierende \u201ekanonische Privilegien des Patriarchen von Konstantinopel, Appellationen von Bisch\u00f6fen und Klerikern aller autokephalen Kirchen entgegenzunehmen\u201c. Die Anspr\u00fcche, wie sie gegenw\u00e4rtig vom Patriarchen von Konstantinopel verwirklicht werden, fanden in der F\u00fclle der Orthodoxen Kirche nie Unterst\u00fctzung: sie entbehren der Grundlage in den heiligen Kanones und widersprechen direkt unter anderem dem 15. Kanon des Konzils von Antiochien: \u201eWenn irgendein Bischof\u2026 von allen Bisch\u00f6fen jenes Gebiets verurteilt wird und sie alle einm\u00fctig ein Urteil gegen ihn aussprechen, so soll \u00fcber einen Solchen von anderen Bisch\u00f6fen keinesfalls geurteilt werden, der einm\u00fctige Beschluss der Bisch\u00f6fe dieses Gebiets aber soll best\u00e4ndig sein\u201c; sie widersprechen auch der Praxis der Beschlussfassung der \u00d6kumenischen und der Landeskonzile und den Auslegungen anerkannter Kanonisten der Byzantinischen und neueren Zeit.<\/p>\n<p>So schreibt Ioannis Zonaras: \u201eDer [Patriarch] von Konstantinopel wird nicht als Richter \u00fcber alle Metropoliten \u00fcberhaupt anerkannt, sondern nur \u00fcber die, die ihm unterstellt sind. Denn weder die Metropoliten von Syrien, noch die von Pal\u00e4stina, von Ph\u00f6nizien und von \u00c4gypten werden gegen ihren Willen seinem Urteil unterzogen, sondern die Syrischen unterliegen dem Urteil des Patriarchen von Antiochien, die Pal\u00e4stinischen \u2013 dem von Jerusalem, die \u00c4gyptischen aber werden von dem von Alexandrien geurteilt, von dem sie auch geweiht und dem sie unterstellt sind\u201c.<\/p>\n<p>Die Unm\u00f6glichkeit, einen in einer anderen Orthodoxen Landeskirche Verurteilten in die Kommunio aufzunehmen, bezeugt Kanon 116 (118) des Konzils von Karthago: \u201eWer, ausgeschlossen von der kirchlichen Communio, [\u2026] in L\u00e4nder in \u00dcbersee vordringt, um dort in die Communio aufgenommen zu werden, unterliegt dem Ausschlu\u00df aus dem Klerus\u201c. Dasselbe wird auch im kanonischen Sendschreiben des Konzils an Papst Coelestus bezeugt: \u201eDie, welche in ihrer Di\u00f6zese von der Communio ausgeschlossen sind, sollen nicht von Deiner Heiligkeit in die Communio aufgenommen werden. \u2026Welche Angelegenheiten auch immer aufkommen, sie m\u00fcssen an ihren jeweiligen Orten ausgetragen werden\u201c.<\/p>\n<p>Der ehrw\u00fcrdige Nikodemos Agiorites interpretiert in seinem \u201ePedalion\u201c, das eine ma\u00dfgebliche Quelle des kirchenkanonischen Rechts der Kirche von Konstantinopel darstellt, den 9. Kanon des 4. \u00d6kumenischen Konzils, indem er die falsche Auffassung vom Recht Konstantinopels, Appellationen aus anderen Kirchen zur Begutachtung entgegenzunehmen, ablehnt: \u201eDer Vorsteher von Konstantinopel hat nicht das Recht, in Di\u00f6zesen und Gebieten der anderen Patriarchate zu wirken, und dieser Kanon gibt ihm nicht das Recht, Appellationen zu jedwedem Thema in der Universalen Kirche anzunehmen\u2026\u201c Der ehrw\u00fcrdige Nikodemos z\u00e4hlt eine ganze Reihe von Argumenten auf, die diese Interpretation st\u00fctzen, verweist auf die Praxis der Beschlussfassung der \u00d6kumenischen Konzilien und kommt zu dem Schluss: \u201eGegenw\u00e4rtig\u2026 ist der Vorsteher von Konstantinopel der erste, einzige und letzte Richter \u00fcber die ihm unterstellten Metropoliten, nicht aber \u00fcber die, welche den \u00fcbrigen Patriarchen unterstellt sind. Denn der letzte und allgemeine Richter aller Patriarchen ist, wie wir gesagt haben, das \u00d6kumenische Konzil und niemand sonst\u201c. Aus dem Gesagten folgt, dass der Synod der Kirche von Konstantinopel nicht das kanonische Recht hat, die Gerichtsbeschl\u00fcsse, die vom Bischofskonzil der Russischen Orthodoxen Kirche gefasst wurden, aufzuheben.<\/p>\n<p>Die Anma\u00dfung, gerichtliche und andere Beschl\u00fcsse anderer Orthodoxer Landeskirchen aufzuheben, ist nur eine Form, in der sich eine neue, irrige Lehre \u00e4u\u00dfert, die nun von der Kirche von Konstantinopel verk\u00fcndet wird und dem Patriarchen von Konstantinopel die Rechte eines \u201eErsten ohne Gleiche\u201c (primus sine paribus) mit weltweiter Jurisdiktion einr\u00e4umt. \u201eEine solche Sicht des Patriarchats von Konstantinopel auf die eigenen Rechte und Vollmachten tritt in un\u00fcberwindbaren Widerspruch mit der jahrhundertealten kanonischen Tradition, auf der das Dasein der Russischen Orthodoxen Kirche und der anderen Orthodoxen Landeskirchen gegr\u00fcndet ist\u201c, warnte das Bischofskonzil der Russischen Orthodoxen Kirche im Jahre 2008 in seinem Dokument \u201e\u00dcber die Einheit der Kirche\u201c. Im selben Dokument rief das Konzil die Kirche von Konstantinopel dazu auf, \u201ein Zukunft vor der panorthodoxen Begutachtung der aufgez\u00e4hlten Neuerungen Vorsicht walten zu lassen und von Schritten abzusehen, die die orthodoxe Einheit zu sprengen drohen. Das gilt insbesondere f\u00fcr Versuche, die kanonischen Territorien der Orthodoxen Landeskirchen zu revidieren\u201c.<\/p>\n<p>Der Akt von 1686, der das Verbleiben der Metropolie von Kiev im Bestand des Patriarchats von Moskau best\u00e4tigt und der vom Heiligsten Patriarchen Dionysios IV von Konstantinopel und der Heiligen Synode der Kirche von Konstantinopel unterschrieben ist, unterliegt keiner Revision. Der Beschluss seiner \u201eWiderrufung\u201c ist kanonisch nichtig. W\u00e4re dem nicht so, k\u00f6nnte jedes beliebige Dokument, das das kanonische Territorium und den Status einer Landeskirche bestimmt, annulliert werden, unabh\u00e4ngig von seinem Alter, seinem Ansehen und seiner allgemeinkirchlichen Anerkennung.<\/p>\n<p>In der Synodalen Urkunde von 1686 und in den sie begleitenden Dokumenten ist keinerlei Rede von einer zeitlichen Begrenzung der \u00dcbergabe der Kiever Metropolie unter die Aufsicht des Moskauer Patriarchats, und ebensowenig davon, dass dieser Akt annulliert werden k\u00f6nne. Der Versuch der Bisch\u00f6fe des Patriarchats von Konstantinopel, diesen Beschluss unter politischen und eigenn\u00fctzigen Gesichtspunkten 300 Jahre nach seinem Erlass zu revidieren, widerspricht dem Geist der Heiligen Kanones der Orthodoxen Kirche, die eine M\u00f6glichkeit etablierter und \u00fcber einen langen Zeitraum hinweg unangefochtener kirchlicher Grenzen nicht zulassen. So lautet Kanon 129 (133) des Konzils von Karthago: \u201eWenn jemand\u2026 einen Ort einer konziliaren Einheit angef\u00fcgt und im Laufe von drei Jahren dar\u00fcber verf\u00fcgt hat und ihm dies niemand streitig machte, so fordere diesen Ort niemand von ihm, wenn es in dieser dreij\u00e4hrigen Periode einen Bischof gab, dem es obl\u00e4ge, den Ort einzufordern, und der schwieg\u201c. Kanon 17 des 4. \u00d6kumenischen Konzils setzt eine drei\u00dfigj\u00e4hrige Frist f\u00fcr die m\u00f6gliche konziliare Begutachtung von strittigen Zugeh\u00f6rigkeiten einzelner Kirchengemeinden fest: \u201eGemeinden in jeder Di\u00f6zese sollen unver\u00e4ndert in der Befugnis der Bisch\u00f6fe bleiben, denen sie angeh\u00f6ren, insbesondere, wenn sie \u00fcber sie im Laufe von drei\u00dfig Jahren einspruchslos verf\u00fcgten und walteten\u201c.<\/p>\n<p>Ja, wie w\u00e4re auch die Aufhebung eines Beschlusses, der im Laufe von drei Jahrhunderten in Kraft war, m\u00f6glich? Das bedeutete den Versuch, die gesamte auf den Beschluss folgende Geschichte der Entwicklung des kirchlichen Lebens als \u201enicht dagewesen\u201c zu betrachten. Das Patriarchat von Konstantinopel scheint nicht zu merken, dass die Metropolie von Kiev, deren R\u00fcckkehr in seinen Bestand jetzt behauptet wird, 1686 \u00fcber ein deutlich von den heutigen Grenzen zu unterscheidendes und viel kleineres Gebiet verf\u00fcgte. Die Metropolie von Kiev als solche beinhaltet in unseren Tagen die Stadt Kiev und mehrere angrenzende Gebiete. Der Gro\u00dfteil der Di\u00f6zesen der Ukrainischen Orthodoxen Kirche aber, besonders im Osten und S\u00fcden des Landes, wurde erst innerhalb der autokephalen Russischen Kirche gegr\u00fcndet und hat sich als Ergebnis jahrhundertelanger missionarischer Hirtent\u00e4tigkeit darin entwickelt. Die gegenw\u00e4rtige Handlung des Patriarchats von Konstantinopel ist der Versuch, etwas zu beschlagnahmen, was ihm nie geh\u00f6rte.<\/p>\n<p>Der Akt von 1686 beendete eine zweihundertj\u00e4hrige Periode der erzwungenen Teilung in der jahrhundertelangen Geschichte der Russischen Kirche, die sich ungeachtet sich ver\u00e4ndernder politischer Umst\u00e4nde stets als ein Ganzes betrachtete. Nach der Vereinigung mit der Russischen Kirche im Jahre 1686 kamen im Laufe von \u00fcber dreihundert Jahren bei niemandem Zweifel dar\u00fcber auf, dass die Orthodoxen in der Ukraine zur Herde der Russischen Kirche und nicht zum Patriarchat von Konstantinopel geh\u00f6ren. Und heute sch\u00e4tzt diese millionenfache Herde ihre Einheit mit der Kirche von ganz Russland und h\u00e4lt ihr die Treue, trotz des Drucks von \u00e4u\u00dferen antikirchlichen Kr\u00e4ften.<\/p>\n<p>Der Versuch der Konstantinopler Patriarchie, das Schicksal der Ukrainischen Orthodoxen Kirche ohne ihre Zustimmung zu entscheiden, stellt eine unkanonische Einmischung in fremde kirchliche Gebiete dar. Die kirchliche Regel lautet: \u201eEs soll beachtet werden in anderen Gebieten und \u00fcberall in den Di\u00f6zesen, dass niemand von den gottgeliebten Bisch\u00f6fen seine Macht auf eine andere Di\u00f6zese ausdehnen darf, \u2026 dass sie nicht die Kanones der V\u00e4ter \u00fcbertreten, dass nicht unter dem Vorwand einer geistlichen Handlung der Hochmut der weltlichen Macht gest\u00e4rkt wird und wir nicht schrittweise und unbemerkt jene Freiheit verlieren, die uns durch sein Blut unser Herr Jesus Christus, der Befreier aller Menschen, gegeben hat\u201c (3. \u00d6kumenisches Konzil &#8211; Kanon 8). Unter die Verurteilung dieses Kanons f\u00e4llt auch die Entscheidung der Konstantinopler Patriarchie \u00fcber die Errichtung ihrer \u201eStavropigien\u201c in Kiev in Abstimmung mit den s\u00e4kularen Beh\u00f6rden, doch ohne Information und Zustimmung der kanonischen Kirchenleitung der Ukrainischen Orthodoxen Kirche.<\/p>\n<p>Wenn die Konstantinopler Patriarchie sich heuchlerisch rechtfertigt mit dem Streben nach einer Wiederherstellung der Einheit der ukrainischen Orthodoxie, tr\u00e4gt sie mit ihren r\u00fccksichtslosen und politisch motivierten Entscheidungen zu einer noch gr\u00f6\u00dferen Spaltung bei und verschlimmert die Leiden der kanonischen Orthodoxen Kirche der Ukraine.<\/p>\n<p>Die Aufnahme der Schismatiker und einer in einer anderen lokalen Kirche anathematisierten Person mit allen von ihnen geweihten \u201eBisch\u00f6fen\u201c und \u201eKlerikern\u201c in die Gemeinschaft ist ein Eindringen in andere kanonische Gebiete, ein Versuch, sich loszusagen von eigenen hisstorischen Entscheidungen und Verpflichtungen, &#8211; all dies f\u00fchrt das Konstantinopler Patriarchat aus dem Rahmen des kanonischen Bereiches heraus und macht es uns zu unserem gro\u00dfen Leid unm\u00f6glich, die eucharistische Gemeinschaft mit seinen Hierarchen, seinem Klerus und seinen Laien fortzusetzen. Von jetzt an und bis zur Absage des Konstantinopler Patriarchats von den von ihm getroffenen antikanonischen Entscheidungen ist f\u00fcr alle Geistlichen der Russischen Orthodoxen Kirche die Konzelebration mit Klerikern der Konstantinopler Kirche unm\u00f6glich und f\u00fcr Laien die Teilnahme an den Mysterien, die in ihren Kirchen vollzogen werden.<\/p>\n<p>Der \u00dcbertritt von Bisch\u00f6fen oder Klerikern aus der kanonischen Kirche zu den Schismatikern oder der Eintritt in eine eucharistische Gemeinschaft mit Letzteren stellt ein kanonisches Vergehen dar und f\u00fchrt automatisch zu entsprechenden Strafma\u00dfnahmen.<\/p>\n<p>Mit Kummer erinnern wir an die Vorhersage unseres Herrn Jesus Christus \u00fcber die Zeiten der Verf\u00fchrung und der besonderen Leiden der Christen: \u201eUnd weil die Gesetzlosigkeit zunimmt, wird die Liebe bei vielen erkalten\u201c (Mt 24,12). Unter den Bedingungen einer so tiefen Zerst\u00f6rung der Grundlagen der interorthodoxen Beziehungen und der vollst\u00e4ndigen Missachtung der tausendj\u00e4hrigen Normen des kirchlich-kanonischen Rechts h\u00e4lt es der Heilige Synod der Russischen Orthodoxen Kirche f\u00fcr seine Pflicht, einzutreten f\u00fcr die Verteidigung der fundamentalen Grundlagen der Orthodoxie, f\u00fcr die Verteidigung der Heiligen \u00dcberlieferung der Kirche, die bedroht wird durch neue und fremde Lehren \u00fcber die universale Macht des Ersten ihrer Vorsteher.<\/p>\n<p>Wir rufen die Vorsteher und Heiligen Synoden der lokalen Orthodoxen Kirchen zur ordnungsgem\u00e4\u00dfen Bewertung der oben erw\u00e4hnten antikanonischen Handlungen des Konstantinopler Patriarchats auf und zur gemeinsamen Suche nach Auswegen aus der schweren Krise, die den Leib der Einen, Heiligen, Katholischen und Apostolischen Kirche teilt.<\/p>\n<p>Wir rufen auf zur allseitigen Unterst\u00fctzung des Seligsten Metropoliten von Kiev und der Ganzen Ukraine Onufrij und der ganzen F\u00fclle der Ukrainischen Orthodoxen Kirche in dieser f\u00fcr sie besonders schweren Zeit. Wir bitten um St\u00e4rkung ihrer gl\u00e4ubigen Kinder im mutigen Eintreten f\u00fcr die Wahrheit und die Einheit der kanonischen Kirche in der Ukraine.<\/p>\n<p>Wir bitten die Erzhirten, den Klerus, die M\u00f6nche und Nonnen und die Laien der ganzen Russischen Orthodoxen Kirche, ihre Gebete f\u00fcr die Br\u00fcder und Schwestern des gleichen Glaubens in der Ukraine zu verst\u00e4rken. Der Gebetsschutz der allheiligen Himmelsk\u00f6nigin, der ehrw\u00fcrdigen V\u00e4ter der Kiever H\u00f6hlen, des ehrw\u00fcrdigen Iov von Pocaev, der Neumartyrer, Bekenner und aller Heiligen der Russischen Kirche sei mit uns allen.<\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Wir rufen die Vorsteher und Heiligen Synoden der lokalen Orthodoxen Kirchen zur ordnungsgem\u00e4\u00dfen Bewertung der antikanonischen Handlungen des Konstantinopler Patriarchats auf und zur gemeinsamen Suche nach Auswegen aus der schweren Krise, die den Leib der Einen, Heiligen, Katholischen und Apostolischen Kirche teilt.<\/p>\n","protected":false},"author":150,"featured_media":17223,"comment_status":"open","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_acf_changed":false,"_jetpack_memberships_contains_paid_content":false,"footnotes":""},"categories":[21,16],"tags":[],"class_list":["post-17227","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-aktuell","category-eparh_news"],"acf":[],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v24.9 - https:\/\/yoast.com\/wordpress\/plugins\/seo\/ -->\n<title>Erkl\u00e4rung des Heiligen Synods der Russischen Orthodoxen Kirche bei der Sitzung am 15. 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