{"id":34811,"date":"2023-06-09T22:06:46","date_gmt":"2023-06-09T19:06:46","guid":{"rendered":"https:\/\/rokmp.de\/?p=34811"},"modified":"2023-07-09T22:46:56","modified_gmt":"2023-07-09T19:46:56","slug":"deutsch-wir-fuinden-die-kraft-fur-alles-wenn-wir-mit-gott-sind-durch-die-gnade-des-trostergeistes","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/rokmp.de\/de\/deutsch-wir-fuinden-die-kraft-fur-alles-wenn-wir-mit-gott-sind-durch-die-gnade-des-trostergeistes\/","title":{"rendered":"Wir finden die Kraft f\u00fcr alles, wenn wir mit Gott sind durch die Gnade des Tr\u00f6stergeistes"},"content":{"rendered":"<p><em>Am 6. Juni 2023, dem Festtag der heiligen Ksenia von Petersburg (1988 verherrlicht), feierte Erzbischof Tichon von Rusa, der Leiter der Di\u00f6zese von Berlin und Deutschland, die G\u00f6ttliche Liturgie in der Gemeinde der heiligen Seligen Ksenia von Petersburg in Rostock.<\/em><\/p>\n<p><em>Erzbischof Tichon wandte sich nach dem Kommunionvers mit einer erzhirtlichen Ansprache an die Gemeinde:<\/em><\/p>\n<p>&#8222;Die Festfeier von Pfingsten, dem Tag der Heiligen Dreiheit, geht weiter. Wir erinnern uns, wie sich die Apostel zusammen mit der Gottesmutter im Obergemach auf dem Zion versammelten. Dort waren sie auf Gehei\u00df ihres G\u00f6ttlichen Lehrers, Der ihnen vor Seiner Himmelfahrt aufgetragen hatte, Jerusalem nicht zu verlassen, sondern auf den verhei\u00dfenen Tr\u00f6stergeist zu warten. Am zehnten Tag nach der Himmelfahrt kam der Heilige Geist in Flammengestalt im Obergemach von Zion auf die J\u00fcnger Christi herab. Die bis dahin Furchtsamen und \u00c4ngstlichen wurden aufopferungsbereit und mutig. Hatten sie bis dahin nicht verstanden, worin das Wesen des Erl\u00f6sungswerks ihres G\u00f6ttlichen Meisters bestand, so begriffen sie schlie\u00dflich das Geheimnis der G\u00f6ttlichen Menschwerdung und wurden zu Verk\u00fcndern des Evangeliums in der ganzen Welt. Sie erhielten vom Heiligen Geist au\u00dfergew\u00f6hnliche Gnadengaben: Sie lehrten, wirkten Wunder und sprachen in verschiedenen Sprachen. An diesem Tag, an die Herabkunft des Heiligen Geistes geschah, sahen die Juden, die zum Pfingstfest gekommen waren, wie zu ihrem Erstaunen einfache Fischer, einfache J\u00fcnger des Herrn Jesus Christus, vor ihren Augen verkl\u00e4rt wurden. Mehr als dreitausend Menschen lie\u00dfen sich an diesem Tag nach der flammenden Predigt des Apostels Petrus \u00fcber den Heiland taufen.<\/p>\n<p>Als gnadenhafte Frucht des Kommens des Erl\u00f6sers in die Welt, Seines Leidens am Kreuz, des Todes, der Auferstehung und der Himmelfahrt, als Frucht der Herabkunft des Heiligen Geistes erweisen sich die Heiligen Gottes, deren Gedenken wir an einem jedem Tag begehen. Die Heiligen, die mit ihrem Leben Gott verherrlichten, die Ihm bis zum Ende die Treue hielten, zeigten ein Beispiel daf\u00fcr, wie man dem Herrn dienen soll. Zum Chor der von der Kirche verherrlichten Heiligen geh\u00f6rt auch die heilige Ksenia von Petersburg, die himmlische Beterin, die F\u00fcrsprecherin und Besch\u00fctzerin dieses heiligen Ortes und eines jeden, der sich im Glauben und Gebet an sie wendet. Im Jahr des 1000-j\u00e4hrigen Jubil\u00e4ums der Taufe der Rus&#8216; fand ein Landeskonzil der Russischen Orthodoxen Kirche statt. Und dort wurden einige Heilige verherrlicht, darunter die selige Ksenia von Petersburg. 35 Jahre sind seitdem vergangen, und heute begehen wir ihr Andenken und feiern gleichzeitig den Tag ihrer Verherrlichung durch die Kirche.<\/p>\n<p>Wenn wir die Ikone betrachten, schaut uns eine einfache russische Frau an, die durch ihre Lebenstat die n\u00f6rdliche Hauptstadt unseres Vaterlandes &#8211; Sankt Petersburg &#8211; ber\u00fchmt gemacht hat. Und sie hinterlie\u00df eine unausl\u00f6schliche Spur im Ged\u00e4chtnis der Russischen Kirche. In der Biografie der Heiligen hei\u00dft es, dass sie durch durch ihre Lebenstat, durch selbstloses Tragen des Kreuzes, durch Demut, Geduld, durch Liebe zu Gott und Vertrauen in Ihn von Ihm gew\u00fcrdigt wurde, w\u00e4hrend ihres Lebens Gnade zu erlangen und das ewige Leben und das ewige Heil zu erben.<\/p>\n<p>Sie wurde in der ersten H\u00e4lfte des achtzehnten Jahrhunderts geboren und vollbrachte ihr Werk in Petersburg. \u00dcber ihre Kindheit und Jugend ist nichts \u00fcberliefert. Das Ged\u00e4chtnis des Volkes hat nur bewahrt, dass sie ihr Werk nach dem tragischen Tod ihres Ehemannes begann. Sie war erst 26 Jahre alt. Ihr Ehemann starb einen pl\u00f6tzlichen Tod ohne jeden christlichen Beistand. Bei den heiligen V\u00e4tern wird dies auch als \u201eschamloser&#8220; Tod bezeichnet. Ersch\u00fcttert vor Trauer kam Ksenia zur Beerdigung ihres Mannes und trug unter dem Namen \u201eAndrej Fedorovi\u010d\u201c seinen Kaftan. Nachdem sie ihren Mann begraben hatte, begann sie das schwierigste Werk des Narrentums in Christus, n\u00e4mlich dass ein Mensch in den Augen der Menschen die Vernunft aufgibt. Wahnsinnige, so sagt man \u00fcber sie. Anfangs musste sie so viel ertragen, wie man es sich nicht vorstellen kann: Spott, Hohn, Beleidigungen, Verfolgung und viele schreckliche, harte Worte. Aber allen Widrigkeiten zum Trotz setzte sie ihr Werk fort. Tags\u00fcber lief sie sie in Lumpen herum, in zerschlissenen Schuhen und dem Kaftan ihres Mannes, verfolgt und verachtet, ertrug K\u00e4lte und Hitze. Nachts ging sie zum Gebet, versteckte sich vor den Blicken und Augen der Menschen und flehte und betete zu Gott um ihre Rettung und die ihres Mannes. Zweifellos betete sie auch f\u00fcr diejenigen, die sie beschimpften, verfolgten und verh\u00f6hnten.<\/p>\n<p>Mit der Zeit begannen die Menschen zu bemerken, dass es sich nicht einfach nur um eine Bettlerin und eine verr\u00fcckte Frau handelte. Die Menschen begannen zu bemerken, dass die Selige \u00fcber die Gaben der Einsicht, der Gnade und des Gebets verf\u00fcgte; wo immer sie auftauchte, wurde ein krankes Kind geheilt, eine Unordnung im Familienleben wurde pl\u00f6tzlich behoben, M\u00e4dchen heirateten, Jungen heirateten. Wenn man ihr etwas schenkte, gab sie es sofort an die Armen weiter. Nachdem sie 45 Jahre lang ihr erl\u00f6sendes Kreuz im Werk der Torheit getragen hatte, ging die gesegnete Ksenia ein zum Herrn und wurde auf dem Smolensker Friedhof in Petersburg beigesetzt, dort, wo sie seinerzeit geholfen hatte, ein Gotteshaus zu Ehren der Ikone der Mutter Gottes zu errichten.<\/p>\n<p>\u201eWer mir nachfolgen will, sagt der Herr, \u201everleugne sich selbst und nehme sein Kreuz auf sich und folge mir nach&#8220; (Mk 8,34). Jeder von uns hat, wie Ksenia von Petersburg, sein eigenes Kreuz. Und jeder von uns, der sich Christ nennt, ist verpflichtet, es im Leben zu tragen. Dieses Kreuz besteht aus Kummer und Entbehrungen, aus Krankheiten und Pr\u00fcfungen und aus allem anderen, was in unserem Leben leidvoll ist. Aber jeder muss es tragen. Es ist erstaunlich, aber wenn der Mensch das Kreuz mit Demut, mit Geduld, ohne Murren, ohne Zorn tr\u00e4gt, wenn er sich ganz und gar dem Herrn hingibt, dann hilft der Herr dem Menschen, sein Kreuz zu tragen.<\/p>\n<p>Nach den Worten der heiligen V\u00e4tern leidet Er in unseren Gliedern zusammen mit uns, Er tr\u00e4gt uns in den Armen, wenn es uns besonders hart und unertr\u00e4glich ist. \u201eWo bist du gewesen, Herr&#8220;, sagte Antonios der Gro\u00dfe, als er mit den D\u00e4monen k\u00e4mpfte, die bereit waren, ihn zu zerrei\u00dfen, als der Herr ihm erschien und die D\u00e4monen sich wie Rauch aufl\u00f6sten. \u201eIch bin an deiner Seite gewesen und habe deine Heldentat gesehen&#8220;, antwortete der Herr. Vom Menschen wird Anstrengung, wird Entschlossenheit verlangt. Der Herr will uns retten, aber ohne unsere Entschlossenheit, ohne unsere Bereitschaft, Ihm zu folgen, wird Er nicht helfen. Wir staunen \u00fcber die Leistung der Martyrer und Martyrerinnen. Woher kommt in einem schwachen Kind oder einem alten Menschen eine solche Geistesst\u00e4rke, Tapferkeit und Mut? Von Gott, vom Tr\u00f6stergeist, Der Gnade schenkt als Antwort auf die Entschlossenheit, die Festigkeit und den Glauben des Menschen.<\/p>\n<p>So ist es im Leben und wir sind Zeugen daf\u00fcr. Wenn jeder n\u00fcchtern auf sein Leben schaut, wird er feststellen, dass sein ganzes Leben voller Wunder, voll g\u00f6ttlicher Hilfe und Unterst\u00fctzung ist, besonders in schwierigen Minuten. Und das Murren kommt immer aus Kleingl\u00e4ubigkeit und mangelndem Vertrauen in Gott. Was ist n\u00f6tig, um das Kreuz des Lebens bis zum Ende zu tragen? Das ist das Ziel, zu dem Gott uns aus dem Nichtsein berufen hat. Damit wir an Seiner ewigen Freude teilhaben und das ewige Leben mit ihm erben. Wie k\u00f6nnen wir das Kreuz inmitten einer solchen F\u00fclle von Schwierigkeiten, N\u00f6ten, Pr\u00fcfungen, Katastrophen und \u00c4ngsten tragen? Wie? Wir haben die Beispiele von Gottes Heiligen vor uns, die genau so waren wie wir. Und wir sollten nicht denken, dass ihre jeweilige Zeit einfach war. Es gibt immer Zeiten, die f\u00fcr die Erl\u00f6sung notwendig sind, damit unser innerer Mensch sichtbar wird als ein Christ. Daf\u00fcr ist immer notwendig, dass wir unsere Entschlossenheit, unseren Glauben an Gott, unsere Liebe zu Ihm und unser Vertrauen in Ihn zeigen. Dann hilft der Herr.<\/p>\n<p>Bei Abba Isaiah findet sich dieser Rat: \u201eWenn du dem Herrn folgen willst, halte Seine Gebote\u201c. Die Gebote werden im Evangelium offenbart. Das hei\u00dft, jeder von uns muss das Evangelium lesen, es studieren und sich dabei bem\u00fchen, dass unsere Worte, Handlungen und Taten Gottes Wort entsprechen. \u201eBereite dein Herz vor, Dem\u00fctigungen wohlwollend zu ertragen&#8220;. Versuche, uns zu treffen: Sofort flammt unser Zorn auf, unsere Unzufriedenheit. Sofort meldet sich unsere Rechthaberei. Wir m\u00fcssen erkennen, dass wir, auch wenn wir in diesem Fall im Recht sind, Gott in unserer Seele keinen Platz einr\u00e4umen. Also m\u00fcssen wir uns berichtigen. Abba Isaiah sagt weiter: \u201eWir m\u00fcssen die lieben, die uns beleidigen, und uns vor allen dem\u00fctigen&#8220;. Es ist sehr schwierig, sich vor anderen zu dem\u00fctigen, aber es ist unerl\u00e4sslich. St\u00fcck f\u00fcr St\u00fcck, aber notwendig. Ein, zwei, drei Mal hat es nicht geklappt, aber wenn man den Wunsch und die Entschlossenheit hat, wird es gelingen. Der Herr gibt Gnade f\u00fcr Geduld und f\u00fcr Flei\u00df.<\/p>\n<p>Man kann nicht auf einmal auf eine hohe Ebene aufsteigen, man muss schrittweise vorgehen. So ist es auch im geistlichen Leben. Die Tugend wird allm\u00e4hlich erlangt, mit \u00dcberlegung, die jeder guten Tat vorangehen muss. Man muss seine Begierden z\u00fcgeln. Oh, wie schwer ist das! Die Welt mit ihren Vergn\u00fcgungen lockt. Und der Herr stellt uns in sehr harte Bedingungen. Es ist, als ob Er sagt: Schau, gef\u00e4llt dir, was dich umgibt, ist es attraktiv f\u00fcr dich? Schau, wie es in einer Stunde durch Katastrophen, Seuchen und andere Bedr\u00e4ngnisse vergehen kann. Wir haben mit euch die Pandemie durchlebt. Wer h\u00e4tte denken k\u00f6nnen: ein und f\u00fcr allemal sind wir gefangen in unserem so genannten \u201eGl\u00fcck&#8220;. Und was ist es wert? &#8211; Nichts. Deshalb m\u00fcssen wir die ewigen Werte sehen und unseren Blick auf sie richten, indem wir unsere Seele mit Tugenden veredeln nach dem Bild unseres Sch\u00f6pfers und nach dem Vorbild der Heiligen, die Ihn in ihrem Leben nachgeahmt haben. \u201eSchweige mit der Zunge und mit dem Munde&#8220;, lehrt Abba Isaiah, \u201everurteile niemanden in deinem Herzen\u201c. Der Mensch schweigt, aber innerlich verflucht er alle. Dieses Schweigen im Herzen und das Nichtverurteilen sind auch eine gro\u00dfe Aufgabe, um die sich jeder von uns bem\u00fchen sollte. Ist das schwierig? &#8211; Nat\u00fcrlich ist es das.<\/p>\n<p>Aber wir finden die Kraft f\u00fcr alles, wenn wir mit Gott sind durch die Gnade des Tr\u00f6stergeistes. Und wir haben Heilige, deren Lebensbeispiel nicht nur mit Worten gepriesen werden sollte, sondern wir sollten auch ihre Taten nachahmen. Darin besteht die wahre Verehrung der Heiligen. Lasst uns, Br\u00fcder und Schwestern, uns immer an Christus erinnern, an Seinen Schmerz und Sein Leiden f\u00fcr uns. Das Kreuz, das wir in christlicher Demut tragen, das ist unser Dienst an Gott. Danken wir Gott f\u00fcr alles, und w\u00fcnschen wir uns, dass unsere Angelegenheiten nicht so geregelt werden, wie wir es uns vorstellen, sondern wie unser Sch\u00f6pfer und Erl\u00f6ser Gott es w\u00fcnscht. Auf die Gebete der seligen Ksenia m\u00f6ge der Herr uns helfen, sein \u201egutes Joch&#8220; (Mt 11,30) zu tragen. Amen.&#8220;<\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Am 6. Juni 2023, dem Festtag der heiligen Ksenia von Petersburg (1988 verherrlicht), feierte Erzbischof Tichon von Rusa, der Leiter der Di\u00f6zese von Berlin und Deutschland, die G\u00f6ttliche Liturgie in der Gemeinde der heiligen Seligen Ksenia von Petersburg in Rostock. 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