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11 Mai 2026 - Am Montag der 5. Osterwoche hielt Erzbischof Tichon die Liturgie in der St.-Johannes-von-Kronstadt-Kirche in Hamburg

Berliner Diözese der Russischen Orthodoxen Kirche (KdöR) > Aktuell > Am Montag der 5. Osterwoche hielt Erzbischof Tichon die Liturgie in der St.-Johannes-von-Kronstadt-Kirche in Hamburg

Am 11. Mai 2026, am Montag der 5. Woche nach Ostern, am Gedenktag der Apostel der Siebzig, Jason und Sosipatra, der Jungfrau von Kerkyra und der anderen, die mit ihnen gelitten haben, feierte Erzbischof Tichon von Ruza, Leiter der Diözese von Berlin und Deutschland, die Göttliche Liturgie in der Kirche des heiligen Gerechten Johannes von Kronstadt in Hamburg.

Seiner Eminenz konzelebrierten der Dekan des Bezirks Hamburg und Kirchenvorsteher Erzpriester Sergij Baburin, der Dekan des Ostbezirks Erzpriester Georgi Antonjuk, der Dekan des Nordbezirks Erzpriester Boris Ustimenko, der Dekan des Bezirks Bayern-Hessen Erzpriester Pjotr Stepanow, Protopriester Michail Zeman (Zürich), Protopriester Gennadij Budko (Gifhorn), Protopriester Wladimir Simonow, Protopriester Alexander Bertasch, Protopriester Dionysius Idavain, Priester Gennadi Sar, Priester Joachim Lindberg, Priester Theodor Freiberger, Vertreter der serbischen und bulgarischen orthodoxen Kirchen, Erzdiakon Archil Chkhikvadze und Diakon Peter Braverman (Hamburg).

Während der inständigen Ektenie wurden besondere Fürbitten und Gebete für den Frieden vorgebracht.

Nach dem Kommunionvers hielt Archipriester Sergij Baburin eine Predigt.

Nach Beendigung der Liturgie gratulierte Erzbischof Tichon den Versammelten zum Fest des Heiligen Osterfestes und wandte sich mit einem archiepiskopalen Wort an den Klerus und die Gemeindemitglieder.

Zum Abschluss gratulierte der Erzbischof dem Kirchenvorsteher und Dekan des Bezirks Hamburg, Erzpriester Sergij Baburin, zu seinem 55. Geburtstag und wünschte ihm Gottes Hilfe bei der Erfüllung seines Amtes. Auch die Gemeindemitglieder gratulierten Pater Sergij und überreichten ihm einen Blumenstrauß.

Anschließend wurde allen Teilnehmern des Gottesdienstes ein Mahl angeboten.