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Nachrichten aus der Diözese

01.10.2019

Der Moskauer Synodalchor gastierte in Deutschland

Am 28. und 29. September 2019 fanden in Berlin mehrere Konzerte des Moskauer Synodenchores unter der Leitung von Aleksej Puzakov, der den Ehrentitel eines „Verdienten Künstlers Russlands“ trägt, statt. Der Chor trat im Rahmen des internationalen Kulturprojekts „Russische Jahreszeiten (Russian Seasons)“ in Deutschland auf. Das bis Ende 2019 laufende Festival umfasst mehr als 400 Veranstaltungen in 80 deutschen Städten.

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Treffen von Erzbischof Tichon und dem EKD-Ratsvorsitzenden

Am 27. September 2019 traf sich der Leiter der russischen orthodoxen Diözese von Berlin und Deutschland, Erzbischof Tichon von Podol’sk, mit dem Vorsitzenden des Rates der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD), dem bayerischen Landesbischof Heinrich Bedford-Strohm, in den Räumlichkeiten der EKD-Vertretung in Berlin.

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Konferenz zu den Heiligen Deutschlands in der Orthodoxen Kirche

Am 12. September 2019 fand im Russischen Haus für Wissenschaft und Kultur in Berlin eine internationale wissenschaftlich-praktische Konferenz zum Thema „Die Heiligen Deutschlands des ersten Jahrtausends“ statt. An ihr nahmen Vertreter des Klerus der Diözese des Moskauer Patriarchats wie der deutschen Diözese der Russischen Orthodoxen Kirche im Ausland, Theologen, Historiker, Kunsthistoriker aus Deutschland und Russland sowie Vertreter der Öffentlichkeit teil.

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Glückwunsch des Patriarches von Moskau und der ganzen Rus’ Kirill zum 10. Jahrestag der Bischofsweihe des Erzbischofs Tichon von Podolsk

„Jetzt kümmern Sie sich um die geistliche Versorgung der in Deutschland lebenden orthodoxen Christen und lehren die Nahen und Fernen das Leben nach den Geboten des Evangeliums. Ich wünsche Ihnen im Gebet gute Gesundheit, Seelenfrieden und Gottes gnädige Hilfe in Ihrem weiteren erzhirtlichen Dienst“, so der Patriarch Kirill.

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Osterbotschaft des Erzbischofs Tikhon von Podolsk, Leiters der Diözese von Berlin und Deutschland

„Nach seiner Auferstehung versprach Jesus Christus uns allen, dass Er bis zum Ende der Zeiten bei uns bleiben wird (Mt 28,20). Diese Worte inspirieren uns, ein anderes Leben zu führen als das, das uns die Welt, die in Sünde liegt, anbietet. Mit diesen Worten werden wir im Glauben und in der Frömmigkeit gestärkt, und durch sie gewinnen wir Hoffnung auf Erlösung und ewiges Leben mit Gott“, so in der Botschaft.

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