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Aktuell

Osterbotschaft des Patriarchen von Moskau und der ganzen Rus‘ Kirill

Der Glaube an die Auferstehung des Erlösers löscht die Flamme der Alltagsaufregungen und ermöglicht uns, uns über das Getümmel der Welt zu erheben, hilft uns, die Verlockungen der Sünden abzuwehren und die verschiedenen Ängste zu überwinden. Als Antwort auf die Göttliche Liebe sind wir aufgerufen, „Liebe aus reinem Herzen, gutem Gewissen und ungeheucheltem Glauben“ (1 Tim 1, 5) zu erweisen, so in der Botschaft.

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Archimandrit Mitrofan (Hauser) ist gestorben

Am Großen Freitag (Karfreitag), dem 30. April 2021, verstarb im 61. Lebensjahr Archimandrit Mitrofan (Hauser), Dekan des Südbezirks der Diözese von Berlin und Deutschland und Vorsteher der Gemeinde des Propheten Gottes Elias in Stuttgart.

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Nach dem Beschluß des Heiligen Synod trägt der Leiter der Diözese von Berlin und Deutschland den Titel „Erzbischof von Rusa“

Wie die Diözese von Berlin und Deutschland betont, ändert sich damit aber nichts an der Zuständigkeit von Erzbischof Tichon für sein ganz Deutschland umfassendes Bistum und seine Leitung desselben, sondern es handelt sich lediglich um eine Änderung seines Titularsitzes.

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Die Ursache für alle Krankheiten des Körpers und der Seele ist die Sünde

Am 13. April 2021, Dienstag der 5. Woche der Großen Fastenzeit, spendete Erzbischof Tichon von Rusa, der Leiter der Diözese von Berlin und Deutschland, in der Kathedrale der Heiligen Auferstehung in Berlin das Mysterion der Heiligen Salbung. Vor Beginn des Gottesdienstes wandte sich Erzbischof Tichon mit einem Mahnwort an die Versammelten.

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Durch die Fürsorge für die Verstorbenen und die Anrufung Gottes helfen wir denjenigen, die nach dem Tod ihr Schicksal nicht mehr ändern können und die unsere Fürsprache für sie brauchen

Am 3. April 2021, dem Samstag der 3. Fastenwoche und Tag des Gedenkens an die Verstorbenen, hat Erzbischof Tichon von Podolsk sich mit diesen Worten an die Gemeinde gewandt.

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Glückwunsch von Erzbischof Tichon von Podolsk an Diakon Elmar Kalthoff zu seinem 85. Geburtstag

Seit Ihrer Diakonweihe sind Sie ein wahrer Bote der Orthodoxie im deutschsprachigen Umfeld geworden und zeigen bis zum heutigen Tag eine aktive Mitwirkung in der Entwicklung des kirchlichen Lebens und der Organisation der geistlichen Bildung in Krefeld, einer der sich am dynamischten entwickelnden Städte Nordrhein-Westfalens, so im Glückwunsch.

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Diejenigen, die glauben, dass es ohne heilige Ikonen möglich ist, zu Gott in Gedanken aufzusteigen und im Geist zu beten, irren sich zutiefst

Predigt von Erzbischof Tichon von Podolsk zum Sonntag der Orthodoxie in der Kathedrale der Auferstehung Christi in Berlin (21. März 2021)

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Man soll sich so verhalten, dass nach den Worten des heiligen Johannes Chrysostomos Auge, Ohr, Füße, Hände und der ganze Körper fasten

Predigt von Erzbischof Tichon von Podolsk am Sonntag der Vergebung in der Kathedrale der Auferstehung Christi in Berlin (14. März 2021)

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Predigt von Erzbischof Tichon zum Sonntag des Zöllners und Pharisäers (21. Februar 2021)

In der Sprache des kirchlichen Typikon wird der heutige Tag der Sonntag des Zöllners und Pharisäers genannt. Er wird so genannt, weil unserer Aufmerksamkeit das Gleichnis unseres Herrn Jesus Christus von den zwei Männern empfohlen wird (Lk 18:10-14), die zum Beten in den Tempel kamen. Das Gleichnis lehrt uns am Beispiel des Zöllners und des Pharisäers, mit welcher geistlichen Haltung man beten sollte, wo immer man ist, besonders im Tempel Gottes.

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Glückwunsch von Erzbischof Tichon von Podolsk für den Serbischen Patriarchen Porfirije

Durch die Vorsehung Gottes, durch das Wirken des Heiligen Geistes und den Willen Ihrer Mitbischöfe sind Sie auf den Ersthierarchensitz der Serbischen Orthodoxen Kirche erhoben worden. Millionen von Gläubigen des serbischen Volkes haben in Ihrer Person einen geistlichen Vater, Hirten und Mentor gefunden, so im Glückwunsch.

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Ansprache des Patriarchen von Moskau und der ganzen Rus‘ Kirill anlässlich des Tages der orthodoxen Jugend

Heute gratuliere ich euch allen herzlich zum großen Feiertag der Begegnung des Herrn, an dem wir gemäß der sich in unserer Kirche verfestigenden Tradition auch den Tag der orthodoxen Jugend begehen, so in der Ansprache.

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Kein wahres Leiden um Christi willen wird im Gedächtnis der Kirche verloren gehen

Predigt von Erzbischof Tichon am Fest der Synaxis der neuen Märtyrer und Bekenner der Russischen Kirche am 7. Februar 2021 in der Gemeinde zu Ehren des heiligen Gerechten Johannes von Kronstadt in Hamburg.

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Kinder, die sich respektlos gegenüber ihren Eltern verhalten, verlieren den Segen und die Gnade Gottes

Erzhirtliches Wort von Erzbischof Tichon am 31. Januar 2021 in der Kreuzerhöhung-Kirche in München

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Glückwunsch von Erzbischof Tichon von Podolsk für Metropolit Mark von Berlin und Deutschland zum 80. Geburtstag

Indem Sie mit Demut und Gehorsam gegenüber dem Willen Gottes die Last des Bischofsamtes angenommen haben, pflegen Sie seit vierzig Jahren den geistlichen Weinberg des deutschen Landes, der Ihrer erzhirtlichen Sorge anvertraut ist. Trotz der hohen bischöflichen Würde sind Sie in Ihrem Leben weiterhin ein Vorbild für das monastische Sein, so im Glückwunsch.

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Hirtenwort von Erzbischof Tichon von Podolsk am 33. Sonntag nach Pfingsten, Sonntag nach Theophanie

Während das Geheimnis der Geburt Christi, des Erlösers, in die Welt nur Wenigen offenbart wurde, zeigte das Ereignis der Taufe des Herrn der ganzen Welt den erwarteten Messias, Gott und Erlöser, so im Hirtenwort.

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Beileidsbekundung von Erzbischof Tichon von Podolsk, Leiter der Diözese von Berlin und Deutschland, zum Hinscheiden von Metropolit Filaret (Vacromeev)

Am 12. Januar 2021 ist Metropolit Filaret (Vacromeev), der Ehren-Patriarchal-Exarch von ganz Belarus gestorben. 1973 wurde der Verstorbene zum Erzbischof von Berlin und Mitteleuropa, zum Patriarchalischen Exarchen von Mitteleuropa, ernannt und wirkte bis 1978 mit der Organisation des kirchlichen Lebens in Deutschland.

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