12 April 2026 - Am Fest der Auferstehung Christi hielt Erzbischof Tichon die Ostergottesdienste in der Kathedrale der Auferstehung Christi in Berlin
In der Nacht vom 11. auf den 12. April 2026 hielt Erzbischof Tichon von Ruza, Leiter der Diözese von Berlin und Deutschland, in der Kathedrale der Auferstehung Christi in Berlin die Ostergottesdienste ab: die Mitternachtsandacht, die Kreuzprozession, die Ostermatutin und die Göttliche Liturgie des Heiligen Johannes Chrysostomos.
Seiner Eminenz konzelebrierten der Dekan des Ostbezirks, Erzpriester Georgij Antonjuk, Erzpriester Ilja Chirin, Erzdiakon Vitalij Sadakow und Erzdiakon Archil Tschikwadze.
Während des Gottesdienstes sangen der Festchor unter der Leitung der Chorleiterin Natalia Dumler und der Jugendchor unter der Leitung der Chorleiterin Elizaveta Tsveigardt.
Während des Gesangs des Sticheron „Deine Auferstehung, Christus, unser Heiland“ fand ein österlicher Kreuzzug um die Kathedrale statt.
Während der Ostermatutin verlas Erzbischof Tichon die Predigt des Heiligen Johannes Chrysostomos zum Heiligen Osterfest.
Das Osterevangelium wurde während der Liturgie in elf Sprachen verlesen: in Kirchenslawisch, Griechisch, Latein, Hebräisch, Serbisch, Georgisch, Ukrainisch, Deutsch, Englisch, Französisch und Italienisch.
Nach dem Kommunionvers verkündete Erzbischof Tichon die Osterbotschaft des Heiligen Patriarchen von Moskau und der ganzer Rus, Kyrill.
Nach dem Gebet hinter dem Ambo segnete der Erzbischof den Artos, und nach Beendigung des Gottesdienstes gratulierte er allen in der Kirche Versammelten zum Fest des Heiligen Osterfestes.


