25 März 2026 - Am Mittwoch der 5. Woche der Fastenzeit feierte Erzbischof Tichon die Liturgie der vorgeweihten Gaben in der Auferstehungskathedrale in Berlin
Am 25. März 2026, dem Mittwoch der 5. Woche der Fastenzeit, dem Gedenktag des Heiligen Gregor des Zweisprachigen, Papst von Rom, und des Ehrwürdigen Simeon des Neuen Theologen, feierte Erzbischof Tichon von Ruza, Leiter der Diözese von Berlin und Deutschland, die Liturgie der vorgeweihten Gaben in der Kathedrale der Auferstehung Christi in Berlin.
Seiner Eminenz konzelebrierten Priester Maxim Yudakov, Priester Oleg Beltek und Erzdiakon Archil Chkhikvadze.
Bei der Vesper verlas der Erzbischof 24 (entsprechend der Anzahl der Buchstaben des griechischen Alphabets) Bußstichiren des Ehrwürdigen Andreas von Kreta mit dem Refrain zu jedem einzelnen: „Herr, bevor ich ganz zugrunde gehe, errette mich.“ Nach der Ordnung der Heiligen Kirche sollen diese am Mittwoch der 5. Woche bei der Vesper gesungen/gelesen werden, nach dem Singen der Strophen auf „Herr, ich rufe zu dir“
Nach Beendigung der Liturgie hielt der amtierende Bischof eine Seelenmesse für den kürzlich verstorbenen Heiligen und Seligen Katholikos-Patriarchen von ganz Georgien, Ilia II. (+17.03.2026), ab, dessen neuntägiges Gedenken an diesem Tag begangen wird.


