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21 März 2026 - Am Samstag der 4. Fastenwoche hielt der Leiter der Diözese in der Auferstehungskathedrale in Berlin die Liturgie und eine Gedenkmesse ab

Berliner Diözese der Russischen Orthodoxen Kirche (KdöR) > Aktuell > Am Samstag der 4. Fastenwoche hielt der Leiter der Diözese in der Auferstehungskathedrale in Berlin die Liturgie und eine Gedenkmesse ab

Am 21. März 2026, dem Samstag der 4. Fastenwoche, dem Tag des Gedenkens an die Verstorbenen, hielt Erzbischof Tichon von Ruza, Leiter der Diözese von Berlin und Deutschland, die Göttliche Liturgie in der Auferstehungskathedrale in Berlin.

Bei der Liturgie konzelebrierten Seiner Eminenz der Sekretär der Diözese und Kustos der Auferstehungskathedrale, Erzpriester Michail Divakov, Erzdiakon Vitali Sadakov und Diakon Konstantin Lotichius.

In der besonderen Seelenmesse wurden Gebete für alle „seit jeher verstorbenen orthodoxen Christen“ gesprochen.

Nach Beendigung der Liturgie wurde eine Gedenkmesse abgehalten, vor deren Beginn Erzbischof Tichon eine Predigt hielt, in der er darauf hinwies, dass der Tag des Gedenkens an die Verstorbenen der beste Anlass sei, über den Sinn des Lebens nachzudenken und sich rechtzeitig auf das ewige Leben vorzubereiten, „wo es keine Krankheit, keine Trauer und kein Seufzen gibt“.

Orthodoxe Christen begehen ab der zweiten Woche der Fastenzeit die sogenannten Elternsamstage. Der Elternsamstag wird in erster Linie so genannt, weil die vorrangige Gebetspflicht eines Christen darin besteht, vor Gott für seine Eltern und Vorfahren Fürsprache einzulegen, durch die er das Geschenk des Lebens erhalten hat.