07 März 2026 - Am Samstag der zweiten Woche der Großen Fastenzeit feierte er die Göttliche Liturgie in der Auferstehungskathedrale in Berlin
Am 7. März 2026, dem Samstag der 2. Woche der Fastenzeit, dem Tag des Gedenkens an die Verstorbenen, zelebrierte Erzbischof Tichon von Ruza, Leiter der Diözese von Berlin und Deutschland, die Göttliche Liturgie in der Kathedrale der Auferstehung Christi in Berlin.
Bei der Liturgie konzelebrierten Seine Exzellenz, der Sekretär der Diözese und Domvorsteher Erzpriester Michail Divakow, Erzdiakon Vitali Sadakow, Erzdiakon Archil Tschchikwadse und Diakon Konstantin Lotichius.
Bei der besonderen Totenandacht wurden Gebete für alle „seit Ewigkeit verstorbenen orthodoxen Christen” gesprochen.
Nach der Liturgie wurde eine Gedächtnisfeier abgehalten, vor deren Beginn Erzbischof Tichon eine Predigt über die Bedeutung des Gebets hielt, das Ausdruck der Liebe zu Gott und den Mitmenschen, sowohl den Lebenden als auch den Verstorbenen, ist.
Am 7. März begehen orthodoxe Christen den ersten sogennanten Elternsamstag der Fastenzeit. Dieser Samstag wird vor allem deshalb Elternsamstag genannt, weil es die vorrangige Gebetspflicht eines Christen ist, vor Gott für seine Eltern und Vorfahren einzutreten, durch die er das Geschenk des Lebens erhalten hat.
Im Jahr 2026 fallen die Elternsamstage während der Fastenzeit auf folgende Daten:
Samstag der 2. Woche der Fastenzeit – 14. März;
Samstag der 3. Woche der Fastenzeit – 21. März;
Samstag der 4. Woche der Fastenzeit – 28. März.


