20 Mai 2026 - Am Tag nach Ostern hielt Erzbischof Tichon von Ruza die Vesper, die Matutin und die Göttliche Liturgie nach dem Osterritus
Am 20. Mai 2026, dem Tag nach Ostern und am Vorabend der Himmelfahrt des Herrn, leitete Erzbischof Tichon von Ruza, Leiter der Diözese von Berlin und Deutschland, die Morgenandacht nach dem Osterritus in der Kathedrale der Auferstehung in Berlin und die Göttliche Liturgie in der Kreuzkirche des Ehrwürdigen Sergius von Radonesch beim Diözesanamt in Karlshorst (Berlin).
Seiner Eminenz konzelebrierten beim Abendgebet und bei der Morgenandacht der Dekan des Ostbezirks Erzpriester Georgij Antonjuk, Priester Oleg Beltek, Diakon Rostislav Ustimenko und Diakon Konstantin Lotichius; bei der Göttlichen Liturgie – Priester Oleg Beltek und Diakon Rostislav Ustimenko.
Nach Beendigung der Liturgie sang der Klerus in der Mitte der Kirche die Oster-Stichiren „Da voskresnet Bog“ („Möge Gott auferstehen“), abwechselnd mit dem Chor unter der Leitung der Chorleiterin Galina Sadakowa.
Der Osterausklang ist der letzte Tag der Nachfeierlichkeiten zur Auferstehung Christi. An diesem Tag findet ein feierlicher Gottesdienst mit Gebeten und Gesängen statt, die bereits am Festtag selbst gesungen wurden. Die Osterfeierlichkeiten dauern so lange an, um daran zu erinnern, dass der auferstandene Herr vierzig Tage auf Erden verweilte: Der Erlöser erschien Seinen Jüngern und der Allerheiligsten Gottesmutter bis zum Tag Seiner Himmelfahrt.
Am Tag der Osternachtfeier wird der Gottesdienst in den Kirchen nach dem Osterritus abgehalten, das Leichentuch, das seit dem Tag der Auferstehung Christi auf dem Altar lag, wird weggetragen, und es findet eine österliche Prozession statt.


