Nachrichten aus der Diözese
27.07.2026
Feierlichkeiten zum 25. Jahrestag der Weihe der St.-Prokopius-Kirche von Ustjug fanden in Bischofsheim am Rhein statt
Am 26. Juli 2026, in der 8. Woche nach Pfingsten, zelebrierte Erzbischof Tichon von Rusa, der Leiter der Diözese von Berlin und Deutschland, die Göttliche Liturgie in der Kirche des Heiligen Prokopius von Ustjug in Bischofsheim an der Rhein zum 25. Jahrestag der Weihe der Kirche.
Glückwunsch von Erzbischof Tichon von Podolsk an Archimandriten Mitrofan (Hauser) zu seinem 60. Geburtstag
„Von Jugend an, nachdem Sie den Ruf Christi angenommen hatten, haben Sie sich entschieden, sich ganz dem Dienst an der Kirche zu widmen, und seit mehr als einem Vierteljahrhundert stehen Sie nun schon vor dem Thron Gottes und nutzen die Talente, die der Herr Ihnen gegeben hat, zum Wohle der Heiligen Orthodoxie in Deutschland“, so im Glückwunsch.
Botschaft des Heiligen Synod im Zusammenhang mit der diesjährigen heimtückischen Seuche
Beim Treffen des Heiligen Synod der Russischen Orthodoxen Kirche am 25. August 2020 wurde die folgende Botschaft an die Bischöfe, Geistlichen, Mönche, Nonnen und Laien im Zusammenhang mit der diesjährigen heimtückischen Bedrohung verabschiedet.
Liturgie im russischen Pfadfinder-Lager bei Lüdenscheid
Am Samstag, dem 1. August 2020, dem Gedenktag des hl. Serafim von Sarow, fand, eingebettet in die malerische Landschaft des Sauerlandes, ein Feld-Gottesdienst für die russischen Pfadfinder der „Organisation Russischer Jugendlicher Pfadfinder“ (ОРЮР) statt, den Erzpriester Michail Rahr, Vorsteher der Gemeinde der hl. Maria Magdalena zu Weimar und des hl. Isidor von Rostow und Brandenburg zu Berlin, zelebrierte.
Osterbotschaft des Erzbischofs von Podolsk Tichon, Leiters der Diözese von Berlin und Deutschland
„Wir alle, liebe Väter, Brüder und Schwestern, durchleben heute die schweren Prüfungen, die verbunden sind mit der schrecklichen Epidemie, die die ganze Welt heimgesucht hat, die bereits Tausende von Menschenleben gefordert und den Menschen schmerzhaftes Leid verursacht hat. Diese Umstände werden jedoch das helle Fest der Auferstehung Christi nicht trüben“, so in der Botschaft.



