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09 Oktober 2026 - An seinem Namenstag hielt Erzbischof Tichon die Liturgie in der Kathedrale der Auferstehung Christi in Berlin

Berliner Diözese der Russischen Orthodoxen Kirche (KdöR) > Aktuell > An seinem Namenstag hielt Erzbischof Tichon die Liturgie in der Kathedrale der Auferstehung Christi in Berlin

Am 9. Oktober 2026, am Gedenktag des heiligen Apostels und Evangelisten Johannes des Theologen und des Heiligen Tichon, Patriarch von Moskau und ganz Russland, hielt Erzbischof Tichon von Ruza, der Leiter der Diözese von Berlin und Deutschland, die Göttliche Liturgie in der Kathedrale der Auferstehung Christi in Berlin.

Seiner Eminenz konzelebrierten der Sekretär der Diözese und Domküster Erzpriester Michail Divakov, der Dekan des Ostbezirks Erzpriester Georgij Antonjuk, Erzpriester Oleg Jewsejew (Diburg), Erzpriester Alexi Rybakow (Mönchengladbach), Mönchspriester Hilarion (Reznitschenko), Priester Oleg Beltek, Priester Sergi Ivanow (Krefeld), Erzdiakon Vitali Sadakow, Erzdiakon Archil Tschkivadze und Diakon Rostislav Ustimenko.

Nach der inbrünstigen Ektenie wurde ein Gebet für den Frieden gesprochen.

Nach dem Schlusssegen vollzogen Erzbischof Tichon und der Klerus eine Lobpreisung des Apostels Johannes des Theologen und des Heiligen Tichon, des Patriarchen von ganz Russland. Der Erzbischof verlas Gebete für die gefeierten Heiligen und wandte sich mit einer bischöflichen Predigt an die Gläubigen.

Anschließend gratulierte Erzbischof Tichon dem Erzdiakon Vitali Sadakov zu seinem 60. Geburtstag, den er kürzlich gefeiert hatte, verlas eine Glückwunschadresse und überreichte ihm einen Blumenstrauß. Der Chor sang das „Auf viele Jahre“.

Anschließend gratulierte Erzpriester Michail Divakov im Namen des Klerus und der Laien dem Leiter der Diözese zu seinem Namenstag, den er an diesem Tag feiert.