02 August 2026 - Am 9. Sonntag nach Pfingsten hielt Erzbischof Tichon die Liturgie in der Pfarrei zu Ehren der Ikone der Gottesmutter „Unerwartete Freude“ in Passau
Am 2. August 2026, dem 9. Sonntag nach Pfingsten, dem Gedenktag des Propheten Elias, besuchte Erzbischof Tichon von Rusa, der Leiter der Diözese von Berlin und Deutschland, im Rahmen eines Hirtenbesuchs die Stadt Passau und feierte die Göttliche Liturgie in der Gemeinde zu Ehren der Ikone der Gottesmutter „Unerwartete Freude“.
Seiner Eminenz konzelebrierten der Gemeindepfarrer Mönchspriester Kosma (Klauser) und Diakon Dimitri Cheremnykh (Altötting).
Zum Gottesdienst kamen Gemeindemitglieder, die in Passau, der Umgebung und in Österreich wohnen.
Während der besonderen Ektenie wurde ein Gebet für den Frieden gesprochen.
Nach dem Kommunionvers hielt der Mönchspriester Kosma eine Predigt zum Thema des sonntäglichen Evangeliumsabschnitts über die wundersame Stillung des Sturms und die Rettung des Apostels Petrus durch Christus.
Nach dem Schlusssegen der Liturgie wurde eine Lobpreisung des Propheten Elijas vollzogen. Erzbischof Tichon verlas ein Gebet an den Heiligen. Der Chor sang die Lobpreisung. Erzbischof Tichon wandte sich mit einer bischöflichen Ansprache an die Gemeindemitglieder.
Der Mönchspriester Vater Kosma begrüßte den leitenden Bischof. Erzbischof Tichon dankte dem Kirchenvorsteher für seinen Einsatz und gratulierte ihm zu seinem 55. Geburtstag, den er vor wenigen Tagen gefeiert hatte. Zum Abschluss wurde allen Teilnehmern des Gottesdienstes ein Mahl angeboten.


