20 Januar 2026 - Am Gedenktag der Synaxis des Johannes des Täufers wurde in der Kirche des heiligen Sergius von Radonesch in Karlshorst ein bischöflicher Gottesdienst gefeiert
Am 20. Januar 2026, dem Gedenktag der Synaxis des Wegbereiters und Täufers des Herrn Johannes, hielt der Erzbischof Tichon von Ruza, Leiter der Berliner Diözese der Russischen Orthodoxen Kirche, die Göttliche Liturgie in der Kirche des Heiligen Sergius von Radonesch bei der Bischofsresidenz in Berlin-Karlshorst.
Seiner Exzellenz konzelebrierten Priester Oleg Beltek, Erzdiakon Vitaly Sadakov und Diakon Rostislav Ustimenko.
Der Gottesdienst wurde vom Frauenchor unter der Leitung von Galina Sadakova musikalisch begleitet.
Nach der inständigen Ektenie las Erzbischof Tichon ein Gebet für den Frieden vor.
Am Ende der Liturgie wurde vor der Ikone des Festes der Taufe des Herrn eine Lobpreisung des Festes der Taufe des Herrn vollzogen und ein Gebet an den Heiligen Johannes den Täufer gelesen.
Anschließend gratulierte Erzbischof Tichon allen Anwesenden zum Fest der Theophanie und hielt eine Predigt über die Buße als Grundlage des spirituellen Lebens eines Christen, zu der uns alle der Heilige Johannes der Täufer aus den Seiten der Heiligen Schrift aufruft.


