11 September 2026 - In Berlin wurde in einem Gebetsgottesdienst des immerwährend in Erinnerung gebliebenen Erzbischofs von Berlin und Deutschland, Theophan, gedacht
Am 11. September 2026, am Gedenktag der Enthauptung des Propheten und Täufers Johannes, fand in der Auferstehungskathedrale in Berlin die Göttliche Liturgie statt. Mit dem Segen des Leiters der Diözese von Berlin und Deutschland, des Erzbischofs Tichon von Ruza, hielt die Liturgie der Vorsteher der Kirche des Apostels Philippus in Schardscha (VAE), Archimandrit Alexander (Zarkeshev).
Ihm konzelebrierten der Dekan der Kirchen des Ostbezirks, Erzpriester Georgij Antonjuk, der Dekan der Kirchen des Nordbezirks, Erzpriester Boris Ustimenko, Erzpriester Ioann Dorosh sowie Erzdiakon Vitalij Sadakov.
An diesem Tag jährte sich zum neunten Mal der Todestag des hochwürdigen Erzbischofs von Berlin und Deutschland, Theophan (Galinski) (+ 11.09.2017).
Während der Seelengebetsliturgie wurden Gebete für die Ruhe der Seele des unvergessenen Erzbischofs Theophan gesprochen.
Nach dem Kommunionvers hielt Priester Maxim Judakov eine Predigt und verlas die Ansprache Seiner Heiligkeit Kirill, des Patriarchen von Moskau und ganzer Rus, anlässlich des Tages der Nüchternheit.
Anschließend versammelten sich die Geistlichen und Gemeindemitglieder der Kirchen der Berliner und Deutschen Diözese auf dem russisch-orthodoxen Friedhof in Tegel. Am Grab von Erzbischof Theophan wurde eine Gedenkmesse abgehalten.


