18 Januar 2026 - Pontifikalamt und Große Wasserweihe am Vorabend von Theophanie in der Auferstehungskathedrale zu Berlin
Am 18. Januar 2026, am Vorabend des Festes der Taufe des Herrn, der Theophanie, feierte Erzbischof Tichon von Ruza, Leiter der Diözese von Berlin und Deutschland, die Göttliche Liturgie, die Große Vesper sowie den Ritus der Großen Wasserweihe in der Auferstehungskathedrale zu Berlin.
Am Vorabend leitete der Erzbischof in der Kathedrale den sonntäglichen allnächtlichen Gottesdienst in Verbindung mit dem Vorfest von Theophanie.
Seiner Eminenz konzelebrierten beim allnächtlichen Gottesdienst: Diözesansekretär und der Dompropst Erzpriester Michail Diwakow, Erzpriester Michail Diwakow, der Dekan des Dekanats Ost Erzpriester Georgij Antonjuk, Erzpriester Michail Rahr (Weimar), Priestermönch Ilarion (Resnitschenko), Priester Maxim Judakow sowie Diakon Konstantin Lotichius.
Bei der Göttlichen Liturgie konzelebrierten: Erzpriester Georgij Antonjuk, Erzpriester Ilija Tschirin, Erzdiakon Witalij Sadakow, Erzdiakon Archil Tschchikwadse und Diakon Michail Koch.
Den liturgischen Gesang gestaltete der Chor unter der Leitung von Natalia Dummler.
Nach der Entlassung der Göttlichen Liturgie des heiligen Johannes Chrysostomos wurde die Große Vesper mit der Lesung von dreizehn alttestamentlichen Lesungen gefeiert, an die sich der Ritus der Großen Wasserweihe anschloss.
Anschließend vollzog Seine Eminenz gemeinsam mit dem Klerus vor der herausgetragenen Kerze, die das unvergängliche Licht Christi symbolisiert, die feierliche Verherrlichung des Festes der Theophanie und wandte sich mit einem erzpastoralem Wort an die Gläubigen.


