Nachrichten aus der Diözese
03.10.2026
In Dortmund fanden die Seelsorgetagung und die Diözesanversammlung der Berliner und Deutschen Diözese statt
Vom 1. bis 2. Oktober 2026 fanden in Dortmund die Pastoralversammlung und die Diözesanversammlung der Berliner und Deutschen Diözese statt. Die Veranstaltungen fanden im Gemeindezentrum und in der Kirche der Lebensspendenden Dreifaltigkeit statt.
Am 24. Sonntag nach Pfingsten feierte Erzbischof Tichon die Göttliche Liturgie in der serbischen Kirche des hl. Sava in Berlin
Am 22. November 2020, dem 24. Sonntag nach Pfingsten, feierte Erzbischof Tichon von Podolsk, der Leiter des Bistums von Berlin und Deutschland, auf Einladung von Bischof Grigorije von Düsseldorf und Deutschland die Göttliche Liturgie in der serbischen Kirche des hl. Sava in Berlin. Am Ende der Liturgie sprach Vladyka Tichon bezüglich des Todes des Serbischen Patriarchen Irinej sein Beileid aus.
Beileidsbekundung des Leiters der Diözese von Berlin und Deutschland Erzbischof Tichon von Podol´sk zum Ableben von Hegumen Fjodor (Hölldobler)
Am 14. November 2020 ist Hegumen Fjodor (Hölldobler), der Prior der Gemeinde zu Ehren des hl. Nektarios von Aigina in Bischofsheim in der Rhön gestorben. Der Trauergottesdienst und die Beisetzung finden am Mittwoch, den 18. November um 11.30 Uhr auf dem Friedhof (Am Pfarrgrund 15, 97653 Bischofsheim in der Rhön) statt.
Gedenken an die Opfer der kommunistischen Repression in Jena
Am 30. Oktober 2020 wurde in Jena eine Gedenkstunde für die Opfer der SED-Diktatur abgehalten. Nach dem kirchlichen Gebet für die Verstorbenen kamen auch überlebende Opfer der SED-Diktatur zu Wort. Am Abend fand an der Universität Jena der runde Tisch zum Thema „Reue und Versöhnung im 21. Jahrhundert“ statt.
Erklärung des Patriarchen Kirill im Zusammenhang mit dem bewaffneten Konflikt in Bergkarabach
„Ich appelliere an alle Konfliktparteien mit dem eindringlich Aufruf: Schonen Sie Ihr gegenseitiges Leben. Möge der Chronometer der blutigen Auseinandersetzungen stehenbleiben im Namen einer friedlichen Zukunft. Armenien und Aserbaidschan sind historisch gesehen Nachbarn gewesen und werden es auch bleiben, Aserbaidschaner und Armenier leben in jedem Fall Seite an Seite“, so in der Erklärung.



