Nachrichten aus der Diözese
29.06.2026
In Berlin fand eine Sitzung der Liturgiekommission der Berliner-Deutschen Diözese statt
Am 26. Juni 2026 fand in der Diözesanverwaltung der Diözese von Berlin und Deutschland unter dem Vorsitz des Leiters der Diözese, Erzbischof Tichon von Rusa, die regelmäßige Sitzung der Liturgiekommission der Diözese von Berlin und Deutschland statt.
Am Montag der 5. Osterwoche hielt Erzbischof Tichon die Liturgie in der St.-Johannes-von-Kronstadt-Kirche in Hamburg
Am 11. Mai 2026, am Montag der 5. Woche nach Ostern, am Gedenktag der Apostel der Siebzig, Jason und Sosipatra, der Jungfrau von Kerkyra und der anderen, die mit ihnen gelitten haben, feierte Erzbischof Tichon von Ruza, Leiter der Diözese von Berlin und Deutschland, die Göttliche Liturgie in der Kirche des heiligen Gerechten Johannes von Kronstadt in Hamburg.
Am 5. Sonntag nach Ostern hielt Erzbischof Tichon von Ruza in der Auferstehungskathedrale in Berlin die Liturgie
Am 10. Mai 2026, am 5. Sonntag nach Ostern, dem Sonntag der Samariterin, hielt der Leiter der Diözese von Berlin und Deutschland, Erzbischof Tichon von Ruza, die Göttliche Liturgie in der Auferstehungskathedrale in Berlin.
In Berlin fanden Gedenkveranstaltungen anlässlich des 81. Jahrestags des Sieges der Alliierten im Zweiten Weltkrieg statt
Erzbischof Tichon von Ruza, Leiter der Diözese von Berlin und Deutschland, nahm in Begleitung von Geistlichen der Diözese an der Kranz- und Blumen niederlegungszeremonie am Denkmal für die sowjetischen Befreier im Treptow-Park und im Tiergarten teil.
In München fand eine internationale Konferenz zum 100-jährigen Jubiläum der Deutschen Diözese der Russisch-Orthodoxen Kirche im Ausland statt
Vom 6. bis 8. Mai 2026 fand in München, im Schloss Blutenburg, die internationale wissenschaftliche Konferenz „Erbe und Berufung“ statt, die anlässlich des 100-jährigen Jubiläums der Deutschen Diözese der Russisch-Orthodoxen Kirche im Ausland veranstaltet wurde. An der Konferenz nahmen Bischöfe, Geistliche, Kirchenhistoriker, Theologen und Wissenschaftler aus Deutschland, Russland, Österreich, den USA und anderen Ländern teil.



