18 April 2026 - Osterwoche. Samstag. Göttliche Liturgie in der St.-Sergius-Kirche in Karlshorst
Am 18. April 2026, am Ostersamstag, feierte Erzbischof Tichon von Ruza, Leiter der Diözese von Berlin und Deutschland, die Göttliche Liturgie in der Kreuzkirche des Heiligen Sergius von Radonesch beim diözesanen Verwaltungssitz in Karlshorst (Berlin).
Seiner Exzellenz konzelebrierten Priester Maxim Yudakov, Mönchspriester Hilarion (Reznichenko), Erzdiakon Vitaly Sadakov und Diakon Rostislav Ustimenko.
Nach dem Gebet hinter dem Ambo führte der Erzbischof die Prozession um die Kirche an und sprach das Gebet zum Brechen des Artos.
Anschließend gratulierte Erzbischof Tichon den Versammelten zum Osterfest und hob in seiner Ansprache die Bedeutung des neutestamentlichen Passahfestes für die Christen hervor.
„Wir begrüßen einander in diesen Tagen mit den Worten: ‚Christus ist auferstanden!‘, in denen für uns alles enthalten ist“, sagte der Erzbischof. „Die Auferstehung Christi ist die Grundlage unseres Lebens, in ihr liegen unsere Hoffnung und unser ewiges Heil.“


