Nachrichten aus der Diözese
27.07.2026
Feierlichkeiten zum 25. Jahrestag der Weihe der St.-Prokopius-Kirche von Ustjug fanden in Bischofsheim am Rhein statt
Am 26. Juli 2026, in der 8. Woche nach Pfingsten, zelebrierte Erzbischof Tichon von Rusa, der Leiter der Diözese von Berlin und Deutschland, die Göttliche Liturgie in der Kirche des Heiligen Prokopius von Ustjug in Bischofsheim an der Rhein zum 25. Jahrestag der Weihe der Kirche.
Hirtenwort von Erzbischof Tichon von Podolsk am 33. Sonntag nach Pfingsten, Sonntag nach Theophanie
Während das Geheimnis der Geburt Christi, des Erlösers, in die Welt nur Wenigen offenbart wurde, zeigte das Ereignis der Taufe des Herrn der ganzen Welt den erwarteten Messias, Gott und Erlöser, so im Hirtenwort.
Beileidsbekundung von Erzbischof Tichon von Podolsk, Leiter der Diözese von Berlin und Deutschland, zum Hinscheiden von Metropolit Filaret (Vacromeev)
Am 12. Januar 2021 ist Metropolit Filaret (Vacromeev), der Ehren-Patriarchal-Exarch von ganz Belarus gestorben. 1973 wurde der Verstorbene zum Erzbischof von Berlin und Mitteleuropa, zum Patriarchalischen Exarchen von Mitteleuropa, ernannt und wirkte bis 1978 mit der Organisation des kirchlichen Lebens in Deutschland.
Weihnachtsbotschaft des Erzbischofs von Podolsk Tichon, Leiters der Diözese von Berlin und Deutschland
„Ich gratuliere Ihnen allen zum lichten Fest der Geburt Christi. Von neuem erklingen die Worte des Lobpreises der Engel, wie sie einst vom mitternächtlichen Himmel Palästinas ertönten und den Menschen das Geheimnis der Menschwerdung Gottes verkündeten: „Ehre sei Gott in den Höhen und auf Erden Friede, bei den Menschen Wohlgefallen“ (Lk 2,14), so in der Botschaft.
Weihnachtsbotschaft des Patriarchen von Moskau und der ganzen Rus‘ Kirill
„Indem wir das welterlösende Fest der Geburt Christi begehen, bedenken wir seinen unvergänglichen geistlichen Sinn und seine Schlüsselbedeutung für die ganze Menschheit. Aber es ist auch wichtig, die persönliche Dimension, die das Geheimnis der Menschwerdung für jeden uns hat, zu begreifen“, so in der Botschaft.



